E.F. Walcker Orgel 1854

Die Restaurierung der historischen Orgel von
Eberhard Friedrich Walcker aus dem Jahre 1854
Opus 126, II/32 Register

Ein Projekt der katholischen Kirchengemeinde St. Petrus und Paulus
in
Neuhausen auf den Fildern
(bei Stuttgart) Baden-Württemberg, Landkreis Esslingen am Neckar

Orgelprospekt von 1854. Durch Anklicken gelangen Sie direkt zur Orgel Opus 126
Der Orgelbauer Eberhard Friedrich Walcker

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Orgel Opus 126

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Kirchenmusik

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Deckblatt-Flyer-2010Unser Konzertprogramm 2009 der
Neuhauser
Orgel Konzerte
können Sie sich unter diesem Link als PDF-Datei herunterladen !

Zum 325. Geburtstag von Johann Sebastian Bach

Orgelkonzert am 21. März 2010 mit Professor Winfried Bönig aus Köln

Schon heute laden wir Sie sehr herzlich zu unserem Konzert am 21. März 2010 nach Neuhausen ein. Zur Geburt Bachs galt an seinem Geburtsort Eisenach noch der Julianische Kalender. So wird sein Geburtsdatum in der Regel mit dem örtlich gültigen Datum, dem 21. März 1685, angegeben, sein Todesdatum hingegen nach dem in Leipzig gültigen Gregorianischen Kalender. Genau an diesem Tage jährt sich also der 250te Geburtstag von Johann Sebastian Bach.

Professor Winfried Bönig wird Werke von Bach, Mozart, Scheidt, Rheinberger und Karg-Elert zu Gehör bringen.

Wir freuen uns, Sie bald in Neuhausen begrüßen zu können!

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WEB-Boenig-Foto-2009-okWinfried Bönig wurde 2001 zum Domorganisten in Köln berufen und leitet als Professor für künstlerisches Orgelspiel und Improvisation seit 1998 den Studiengang Katholische Kirchenmusik an der Musikhochschule Köln.

Damit bekleidet er zwei der herausragenden kirchenmusikalischen Positionen in Deutschland.

Seinen ersten Orgelunterricht erhielt der geborene Bamberger mit dreizehn Jahren beim Domorganisten seiner Heimatstadt, Wolfgang Wünsch, bevor er 1978 in die Orgelklasse von Franz Lehrndorfer an der Münchener Musikhochschule aufgenommen wurde. Nach dem „mit Auszeichnung“ abgelegten Examen erlangte er Abschlüsse in Dirigieren sowie das Meisterklassendiplom für Orgel.

An der Universität Augsburg folgte noch das Studium der Fächer Musikwissenschaft, Geschichte und Musikerziehung. Seine Doktorarbeit von 1992  (bei Prof. Franz Krautwurst) beschäftigte sich mit der süddeutschen Kantate zur Bachzeit, einem bis dahin noch weitgehend unerforschten Bereich der protestantischen Kirchenmusik.

Seine künstlerische Tätigkeit begann Bönig in Memmingen, wo er von 1984 bis 1998 als Organist und Dirigent an der dortigen Hauptkirche Sankt Josef wirkte. Das Repertoire der dort aufgeführten Werke umfaßte die großen Orchestermessen und symphonische Werke ebenso wie die zyklische Aufführung der gesamten Orgelwerke von Bach und Messiaen.

Für seine musikalische Arbeit wurde ihm 1995 der „Kulturpreis der Stadt Memmingen“verliehen.

Neben den umfangreichen liturgischen Aufgaben, die das geistliche Leben am Kölner Dom prägen, hat auch seine Konzerttätigkeit hat ihr Zentrum in dieser Kathedrale, wo Bönig die Serie der sommerlichen „Orgelfeierstunden“ leitet. Der Zyklus gehört zu den renommiertesten und bestbesuchten Veranstaltungsreihen weltweit. Von den zwölf Konzerten spielt Bönig in jedem Jahr drei, zu Gast sind darüberhinaus international beachtete und gesuchte Organisten.

Konzerteinladungen führen ihn Jahr für Jahr in alle Welt, 2008 wurde er zu feierlichen Orgelweihen und remieren u.a. nach China (Arts Center Peking), Rußland (Philharmonie Khanty-Manijsk) und Spanien (Saragossa) eingeladen.

Bönig war und ist Interpret zahlreicher Uraufführungen von Werken, die ihm Komponisten widmeten, so u.a. von Enjott Schneider, Jean Guillou, Stephem Tharp und Colin Mawby.

Schon seine erste CD mit Orgelwerken von Dietrich Buxtehude, erschienen 1988, wurde von der europäischen und amerikanischen Musikkritik begeistert rezensiert.
Zahlreiche weitere Aufnahmen, als Organist und Dirigent, folgten und summieren sich inzwischen zu einer langen Diskographie unterschiedlichsten Repertoires.
Große Beachtung fanden die Einspielungen der Orgeln im Kölner Dom (s. Diskographie) sowie eine CD mit einer eigenen Transkription von Bachs „Goldberg-Variationen“

Auch als Dirigent tritt Bönig regelmäßig auf, so zuletzt bei einer Reihe von Aufführungen von Bachs Johannes-Passion in Moskau.

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann Neuhausen auf den Fildern, den 3. Januar 2010

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Flatternde Küken und drohende Gnomen

NEUHAUSEN: Silvesterkonzert mit dem Ludwigsburger Blechbläserquintett in der Kirche St. Petrus und Paulus
Vor der Walcker-Orgel musiziert das Ludwigsburger Blechbläserquintett, unterstützt von Schlagzeugprofessor Klaus Dreher am Schlagwerk. An der Orgel spielt der Ludwigsburger Bezirkskantor Martin Kaleschke.  Foto: Bulgrin

Vor der Walcker-Orgel musiziert das Ludwigsburger Blechbläserquintett, unterstützt von Schlagzeugprofessor Klaus Dreher am Schlagwerk. An der Orgel spielt der Ludwigsburger Bezirkskantor Martin Kaleschke. Foto: Bulgrin

 

Von Markus Dippold

Mit fröhlich jubilierenden Barockklängen und mächtigen, orchestral wirkenden Tönen der Spätromantik ist in Neuhausen das alte Jahr verabschiedet worden. In einem festlichen Silvesterkonzert in der Kirche St. Petrus und Paulus mit dem Ludwigsburger Blechbläserquintett wurden Werke von Bach, Händel und Mussorgski aufgeführt.Immer mächtiger schwellen die Klänge der Orgel an, kraftvoll dröhnen die Akkorde und Linien der fünf Blechbläser, getragen von unerbittlich dumpfen Tönen der Pauke. „Das große Tor von Kiew“ nennt Modest Mussorgski den letzten Satz seiner Komposition „Bilder einer Ausstellung“. Im Original für Klavier, hauptsächlich aber in der Orchester-Variante von Maurice Ravel bekannt, schildert dieses gut halbstündige Werk einen imaginären Gang durch ein Museum. Leitmotivisch kehrt eine schlichte Melodie, „Promenade“ genannt, wieder. Dann macht die Musik Station vor einem Dutzend Bilder, die Mussorgski in Töne fasst.

Eleganz und Klangfarbenvielfalt

In einer Bearbeitung für Blechbläserquintett, Orgel und Schlagwerk war diese klingende Malerei am Silvestertag in der voll besetzten Pfarrkirche St. Petrus und Paulus zu hören. Dunkel drohend setzt die Walcker-Orgel, gespielt vom Ludwigsburger Bezirkskantor Martin Kaleschke, beim geheimnisvollen „Gnomus“ ein, die tiefen Register mischen sich mit den tiefen Stimmen des Ludwigsburger Blechbläserquintetts (Matthias Jauß, Posaune, David Polkinhorn, Tuba). Einige Augenblicke später lauscht man den melancholischen Linien des Horns (Harald Domes) bei der Beschreibung eines alten Schlosses, turbulent geht es auf dem Markt in „Limoges“ zu und geradezu keck und ein bisschen drehorgelartig flattert das Geschehen in hohen Lagen beim „Ballett“ der Küken.

Die Charakterstücke Mussorgskis wirken in dieser Instrumentierung stimmig, das Klangbild des Blechbläserquintetts ist einerseits homogen, vermischt sich andererseits gut mit der Orgel. Und die bildermächtige Komposition gibt den Instrumentalisten reichlich Gelegenheit mit Eleganz und Klangfarbenvielfalt zu überzeugen, was vor allem die beiden Trompeter Klaus Ulrich Dann und Hubertus von Stackelberg immer wieder in funkelnden, hohen Lagen demonstrieren. Für vielfältige Effekte sorgt Klaus Dreher, Schlagzeugprofessor an der Stuttgarter Musikhochschule, mit einer Vielzahl von Instrumenten. Mächtige Gong-Töne, fröhlich schnatternde Klänge des Schellenkranzes und immer wieder unerbittliche Rhythmen von Pauken und großer Trommel grundieren das Geschehen. Dafür gab es zu Recht vom begeisterten Publikum Ovationen im Stehen - und das machte auch die eher schwache erste Konzerthälfte vergessen.

Drei Bearbeitungen von Werken Johann Sebastian Bachs hatten das Programm eröffnet. Die fünfstimmige Fuge „Sicut locutus est“ und die beiden figurativ verzierten Stücke „Freut euch, jubilieret“ und „Gloria“ waren eine nette, wenngleich wenig aussagekräftige Einstimmung in das Konzert. Eher problematisch fiel das anschließende Orgelkonzert B-Dur von Georg Friedrich Händel aus. Zwar begeisterte Martin Kaleschke mit flinken Fingern und hübschen Registrierungen, doch die Übertragung des originalen Streich-Orchestersatzes auf die fünf Blechbläser war wenig überzeugend. Zu sehr dominierten sie das Klangbild, häufiger fehlte die rhythmische Präzision.

Artikel vom 02.01.2010 © Eßlinger Zeitung

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Firmenlogo der Firma Hermann Eule, BautzenUnsere Eberhard Friedrich Walcker Orgel wurde von der renommierten Firma:
Hermann Eule Orgelbau GmbH
Wilthener Straße 6
D-02625 Bautzen
Germany
   restauriert.

Professoren aus Budapest zu Gast
Professoren der Musikhochschule Würzburg und der Franz-Liszt-Hochschule in Budapest zur Orgelbesichtigung in Neuhausen.
Gleich am Montag nach dem Orgelkonzert waren Professoren der Musikhochschule Würzburg und der Franz-Liszt-Hochschule in Budapest zur Orgelbesichtigung in Neuhausen .... ...

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Orgelkonzert mit Prof. David Sanger und internationale Besucher
 Prof. David Sanger assistiert zwei Studenten aus der Slowakei und aus Ungarn, die derzeit in Stuttgart bei Prof. Jon Laukvik (Oslo/Stuttgart) studieren
Am 29. März fand das erste und mit 180 Besuchern gut frequentierte Orgelkonzert mit dem englischen Professor David Sanger statt.

Viel Applaus wurde am Ende für das anspruchsvolle Konzertprogramm gespendet. Orgelwerke von ........

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Frühbarocke Klänge und Kühnheiten
Pfarrkirche St. Petrus und Paulus Neuhausen auf den Fildern
19. Oktober 2008
Von Rainer Kellmayer
Publiziert am 21. Oktober 2008

Prof. Giorgio Parolini auf der E.F. Walcker OrgelImmer wieder gelingt es Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, namhafte Organisten für die Neuhäuser Orgelkonzerte zu gewinnen. Nach der Sommerpause stellte sich in der Pfarrkirche St. Petrus und Paulus mit Giorgio Parolini .............

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Meisterklasse der Ludwigsburger Oskar-Walcker-Schule in Neuhausen

Die derzeitigen Meisteranwärter für Orgelbau waren vergangene Woche in Neuhausen. Mit dabei waren die beiden Lehrmeister Niclas Schieder, Ludwigsburg sowie Konrad Th. Bucher aus der Schweiz. Die jungen Orgelbauer sind: Johannes Meinerzagen, Bonn; Johannes Vleugels, Hardheim ;  Simon Heubach, Esslingen;  Michael Metzen, Lauffen; Matthias Böhler, Bönnigheim;  Kurt Felix, Rapperswil; Mathias Mebold, Siegen;  Tilmann Trefz, StuttgartJeder Orgelbauergeselle, der in Deutschland die Prüfung als Orgelbaumeister ablegen möchte,  muss die Oskar-Walcker-Schule für Instrumentenbau in Ludwigsburg besuchen. Seit Oktober ist der neue Kurs mit Meisterprüfungsziel im Jahr 2010 in Ludwigsburg zusammen. Orgelbaulehrer Niclas Schieder führte die 8 Meisteranwärter in seiner ersten Orgelexkursion  gleich nach Neuhausen, um unsere historischen Orgeln der Orgelbauer Hieronymus Spiegel (1762) und Eberhard Friedrich Walcker (1854)......

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Außergewöhnliches Konzert am 4. Mai!
Der Stuttgarter Professor Armin Rosin
Am Sonntag, 4. Mai, um 19 Uhr, findet das zweite Konzert des Jahres in unserer Pfarrkirche statt. Es erwartet die Zuhörer eine teilweise exotische musikalische Besetzung: Orgel – Posaunen und Alphorn! Der vor allem aus dem Rundfunk bekannte Posaunist und Stuttgarter Professor Armin Rosin gastiert mit seinem Bläsertrio und wird sich selbst an das ..........

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Konzertreihe 2008 startet am 9. März!

KMD Kay Johannsen, Stiftskirche Stuttgart. spielt Werke von C.Ph.E.Bach, Mendelssohn, Vierne und ImprovisationUnter dem Motto „Walcker verbindet“ steht das erste Halbjahr unserer Konzertreihe 2008. Zum Ausdruck kommen soll vor allem die musikalische Verbindung zu Stuttgart durch das Œvre Walckers.  Eberhard Friedrich Walcker und seine Vorfahren waren Cannstatter. In Stuttgart hat Walcker einige große Orgeln gebaut, die allesamt im 2.Weltkrieg zerstört wurden. Weltberühmt war seine zweitgrößte jemals erbaute Orgel (mit 2 Pedalen!) in der Stuttgarter Stiftskirche von 1839,  die 1943 im Bombenhagel unterging......

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Hundertstes Mitglied dem Orgelförderkreis beigetreten

Unser 100-tes-Mitglied, Herr Bauer aus Stuttgart links, mit unserem Vorsitzenden Dr. Eisele. Im Hintergrund die Hieronymus Spiegel Orgel, Rottenburg 1762.Bereits am diesjährigen Silvesterkonzert 2007 konnten wir unser 100-tes Mitglied begrüssen. Es ist Herr Bauer aus Stuttgart. Wir heissen ihn sehr herzlich in unserer Mitte willkommen und freuen uns darüber, dass er durch seinen Beitritt die Sache der Kirchenmusik und die Konzertreihe Neuhauser Orgel-Konzerte unterstützt.

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Die Strahlkraft der Trompeten

Neuhausen auf den Fildern, den 2. Februar 2008
Von Heinz Böhler

Das Ludwigsburger Blechbläser Quintett in der Apsis der Pfarrkirche St. Petrus und Paulus. Wiedergabe des Bildes mit frendlicher Genehmigung von Herrn Heinz Böhler.Mit strahlenden Bläserklängen bereitet das Ludwigsburger Blechbläser Quintett die zahlreichen Besucher der Peter-und-Pauls-Kirche in Neuhausen auf den Jahreswechsel vor.  Gemeinsam mit Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann an der Orgel begeisterten die fünf Spitzenmusiker am Montag nachmittag mit einem Programm, das einen zauberhaften Bogen von Barock und Romantik bis hin zu Gospel und Jazz spannte.

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Orgelförderkreis auf Jahresversammlung des Orgelbauvereins Obermarchtal

Das Team: v.l.n.r. KMD Markus Grohmann, Vorsitzender Dr.Eisele, Christine und Ulrich Bayer. Im Hintergrund die barocken Gebäude des Klosters Obermarchtal.Wir haben bereits mehrmals darüber berichtet, dass aktuell in Obermarchtal ein wichtiges Orgelrestaurationspro jekt in unserer Diözese angegangen wird. Restauriert werden soll die Barockorgel von Johann Nepomuk Holzhey. Sie ist die letzte noch nicht wieder restaurierte Orgel aus seiner Werkstatt. Hier ein Link zum Restaurationsprojekt.

Gerne sind wir der Einladung des Orgelbauvereins Obermarchtal gefolgt, um über unser eigenes Projekt zu berichten.....

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Für die eigenen Chöre komponiert
20.11.2007
NEUHAUSEN: Uraufführung der frohen Messe „Missa Laeta“ von Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann am Sonntagabend

Von Elke Eberle
Blick auf den Chor von der Empore aus gesehenDass ein Kirchenmusiker Werke für eine Orgel schreibt ist nicht ungewöhnlich. Etwas ungewöhnlicher ist es, wenn er ein Chorwerk schreibt, das genau .....

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Tag des offenen Denkmals

9. September 2007. Neuhausener Walcker-Orgel und Spiegel Positiv fanden grosses öffentliches Interesse

Plakat zum Tag der offenen Tür in Neuhausen auf den FildernAm Sonntag, den 9. September, fand in Neuhausen auf den Fildern der Tag des offenen Denkmals statt. Unser Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann organisierte das Team des Orgelförderkreises, um den reibungslosen Verlauf des Tages sicherzustellen. Um 14:00 und um 16:00 Uhr fand jeweils eine Führung statt. Zu jeder Führung waren etwa 40 Besucherinnen und .............

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Transparente Töne und Klangbrei

16.10.2007

NEUHAUSEN: Orgel- und Posaunenkonzert in der Pfarrkirche St. Petrus und Paulus
Von Rainer Kellmayer

Der heroische Klang der Blechblasinstrumente begeistert die Menschen seit jeher. Wenn zudem Mitglieder des weltberühmten Leipziger Gewandhausorchesters ins Horn stoßen, steht dem Erfolg eines Konzertes nichts mehr im Wege. So verwundert es nicht, dass sich beim Konzert des Posaunenquartetts Opus 4 die Neuhäuser Pfarrkirche St. Petrus und Paulus mit einem erwartungsfrohen Publikum füllte. Dieses hörte Bläsermusik auf höchstem Niveau, und da die Leipziger Posaunisten mit Michael Schönheit .....

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Vernissage und Kunstausstellung beeindruckte in Neuhausens Pfarrkirche

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann begrüßte seinen ehemaligen Lehrer Pater Hugo Weihermüller aus dem Benediktiner-Kloster Neresheim.Am Sonntag, 13. Mai, fand im Rahmen der Konzertreihe „Neuhauser Orgelkonzerte“ die Vernissage und Kunstausstellung „Zeichnung, Schrift, Tangram -  Bibel und Baukunst“ in Neuhausens Pfarrkirche statt. Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann begrüßte seinen Markus Grohmann begrüßte seinen ehemaligen Lehrer Pater Hugo Weihermüller aus dem Benediktiner-Kloster Neresheim. Pater Hugo ist Bildender Künstler, Kirchenmusiker und Organist in der berühmten von Balthasar...

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Bizarre melodische Fragmente
03.07.2007
NEUHAUSEN: Bernhard Haas spielt Werke von Kurtág, Schumann und Buxtehude auf der Walcker-Orgel - Letztes Konzert vor der Sommerpause

Von Rainer Kellmayer
Bernhard Haas spielte Werke von Kurtág, Schumann und Buxtehude auf der Walcker-OrgelEin Musikfreund kennt das Präludium, vielleicht noch das Postludium - aber was ist ein Mikroludium? Die Besucher des Orgelkonzertes in der Neuhäuser Pfarrkirche erfuhren, dass dieser Terminus vom ungarischen Komponisten György Kurtág geprägt.....

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Konzertreihe wird bei SWR 4 vorgestellt
Die SWR-Redakteurin Verena Neuhausen informierte sich über die Walcker-Orgel und die Konzertreihe 2007
Kürzlich war SWR-Redakteurin Verena Neuhausen zugegen um sich über unsere Konzertreihe 2007 zu informieren. Nach Klangproben auf der Walcker-Orgel befragte die Redakteurin Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann zum Konzept der diesjährigen Konzertreihe und zum Interpreten des 1.Orgelkonzertes, Prof. Daniel Roth.

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Kaleidoskopische Orgelklänge
27.03.2007
NEUHAUSEN: Daniel Roth gastiert in St. Petrus und Paulus
Prof. Daniel Roth , Titularorganist in St. Sulpice, Paris. Hier am Spieltisch der E.F. Walcker Orgel in Neuhausen auf den FildernVon Peter Eltermann

„Bitte Abstand zur Orgel halten“. Daniel Roth beachtete dieses Hinweisschild am Hieronymus-Spiegel-Positiv nicht. Gottseidank. Denn dann wäre die nahezu voll besetzte katholische Pfarrkirche St. Petrus und Paulus in Neuhausen um ein Orgelkonzert gekommen, wie man es nur selten erlebt. Der international

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Wirtschaftsminister Ernst Pfister besichtigte Walcker-Orgel

Markus Grohmann (links) führt Wirtschaftsminister Ernst Pfister die Orgel vor. Dr. Ulrich Noll (rechts) und BM Ingo Hacker (links davon)Hohen Besuch auf der Walcker-Orgel gab es am Dienstag, den 13. September: Im Rahmen einer Gemeindevisite besuchte der baden-württembergische Wirtschaftsminister Ernst Pfister gemeinsam mit dem FDP-Fraktionsvorsitzenden Dr. Ulrich Noll unsere neu restaurierten Orgeln in ....

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CD-Aufnahmen mit Prof. Dr. Christof Bossert an der Walcker-Orgel

Prof. Bossert an unserer Walcker-Orgel, assistiert von zwei seiner Kirchenmusikstudenten der  Musikhochschulen Würzburg und Trossingen. Die Beiden sind Gaststudenten aus Südkorea und England.Fast eine ganze Woche war  Prof. Dr. h.c. Christoph Bossert (Musikhochschulen Würzburg und Trossingen) in unserer Kirche, um drei große Orgelwerke des Spätromantikers Max Reger (1873-1916) auf unserer Walcker-Orgel für eine ..........

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Komplexe Klangbilder auf der Walcker-Orgel
NEUHAUSEN: Zwei Konzerte in der Kirche St. Petrus und Paulus im Rahmen der Max-Reger-Biennale
Die Konzertanten des ersten Konzertes
Von Rainer Kellmayer

Die Walcker-Orgel der katholischen Kirche Neuhausen ist ein wahres Kleinod. Nach dem Abschluss

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Orgelkonzert in Neuhausen

Prof. Arvid Gast aus LübeckNeuhausen/Filder. Am Sonntag, 15.Oktober, 19.00 Uhr fand auf den beiden historischen Orgeln in der Pfarrkirche St. Peter und Paul Neuhausen ein weiteres Orgelkonzert statt. Zu Gast war Prof. Arvid Gast aus Lübeck. Arvid Gast studierte in Hannover Kirchenmusik und Orgel und war zunächst Kantor an der Hauptkirche St. Nikolai in Flensburg. 1993 wurde er als Professor an die Musikhochschule Leipzig berufen, gleichzeitig als Universitätsorganist in Leipzig.

Weitere Informationen unter diesem Link......

Hier kommen Sie zu unserem ArchivIn unserem Archiv finden Sie Informationen über alle Aktivitäten zugunsten der Orgelrenovierung im Jahre 2001, 2002, 2003, 2004 und 2005.

Durch Anklicken des Archiv-Icon’s hier links gelangen Sie direkt auf die Archivübersicht bzw. direkt auf die folgenden Rubriken unseren Archivs:
Hier haben wir die Artikel und Berichte in voller Länge eingestellt. Ab dem Jahr 2005 mussten wir der Übersichtlichkeit halber die “Aktuelle Seite” aufteilen.


Aktuelles 2001      Aktuelles 2002      Aktuelles 2003      Aktuelles 2004    

Aktuelles bis Juni 2005        Aktuelles ab Juni 2005

Aktuelles 2006     Aktuelles 2007

Konzerte 2001      Konzerte 2002       Konzerte 2003     Konzerte 2004

Konzerte 2005      Konzerte 2006

Einige interessante Detailaufnahmen der Orgel vor der Restauration

In den folgenden 3 Mappen sind weitere Bilder unserer Orgel zu sehen: in  Orgel allgemein / Photos Générales,  der Pfeifen und Register  /  la Tuyauterie sowie der Traktur (Mechanik) / la Traction (bitte um Geduld, da das Laden der vielen Bilder etwas dauern kann)

Manual in Originalzustand                               Registerhebel und Pulpeten des 2. Manuals                                    Kirchenmusiker Markus Grohmann inspiziert die Oboe

Ministerpräsident Erwin Teufel, weltlicher Schirmherr unseres Orgelprojekteshier kommen Sie zur Homepage des Landes Baden-WürttembergUnser Schirmherr von weltlicher Seite war

Erwin Teufel
Ministerpräsident a.D. des Bundeslandes Baden-Württemberg

Mehr über unsere Schirmherren erfahren Sie hier

 

 

Das Schloss der Herren von RotenhanInformationen zu Neuhausen auf den Fildern

Umgeben von Feldern und Wäldern liegt Neuhausen a.d.F. auf der Filderhochebene. Die über 11.400 Einwohner zählende Gemeinde gehört zum Landkreis Esslingen und zur Region Stuttgart. Historische Gebäude und die größte Dorfkirche Europas stehen in der Ortsmitte. Rad- und Wanderwege mit Grillstellen, ein historischer Ortsrundgang sowie ein archäologischer Rundweg bieten sich für Entdeckungstouren in der näheren Umgebung an. Zahlreiche Gaststätten verwöhnen Sinne und Gaumen. In der Ortsmitte lädt ein familiäres Freibad in den Sommermonaten zum Schwimmen und Sonnenbaden ein. Bei den Egelsee- Sporthallen und der Egelsee-Festhalle steht auch das Jugendhaus als zentrale Anlaufstelle für Jugendliche, in unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich eine Skateranlage und zwei Beach – Volleyballfelder. Fußballfreunde und Leichtathleten finden im Stadion hervorragende Trainingsbedingungen: Ein neues Kunstrasen-Kleinspielfeld sowie ein neues Rasen-Hauptspielfeld stehen zur Verfügung. Das bisherige Hauptspielfeld wird derzeit saniert. Ein ausgesprochen vielseitiges Vereins leben prägt das Gemeindeleben in Neuhausen a.d.F., die Arbeitsgemeinschaft Neuhausener Vereine e.V. koordiniert die vielen Veranstaltungen. Ob Kunst, Musik oder Sport kreativ selbst gestalten oder bei verschiedensten hochkarätig besetzten Veranstaltungen genießen – hier findet jeder etwas nach seinem Geschmack.

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gemeinde@neuhausen-fildern.de

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    E-mail Walcker-Orgel:   Schriftzug-Kontakt-auf-der-

    Latest update Dienstag, 26. Januar 2010
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