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Alte Spende rostet nie! Wenn es auch schon eine Weile her ist, nämlich im Dezember des alten Jahres, bedanken wir uns beim Team des Sonntagscafes, die uns von ihrer letzten Veranstaltung im Gemeindehaus zugunsten der Orgelrenovation den erfreulichen Betrag von DM 438.- überreichen konnten. Für das wiederholte Engagement nochmals herzlichen Dank!
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Wenn Sie wissen wollen, wo einstmals adelige Neuhäuser im Land mitgemischt haben oder welche kuriose Hausnamen es gibt, dann ist dieses Buch eine ideale Informationsquelle. Das passende Geschenk also für Weihnachten. Der Verkaufserlös ist vom Autor der Orgelrenovierung gewidmet |
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Auf dem Weihnachtsmarkt konnte die Theatergruppe eine Spende von DM 1.300,- überreichen. Für das schöne Engagement an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank!
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Orgelessen am 21. Oktober 2001 im Katholischen Gemeindehaus St. Petrus und Pauls in Neuhausen auf den Fildern
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Prof. Dr. Ludger Lohmann Herrn Markus Grohmann Stuttgart, den 16.8.2001 Gedanken zur Neuhausener Walcker-Orgel Die Neuhausener Walcker-Orgel war mir vor meinem Besuch vom 4.7.2001 nur vom Hörensagen und von einem Foto her bekannt. Ich hatte den Eindruck, hier handele es sich um ein Instrument neueren Datums, in dem lediglich einige Elemente der ursprünglichen Orgel weiterverwendet worden waren. Bei meinem Besuch musste ich zu meinem großen Erstaunen feststellen, daß es sich genau umgekehrt verhält: das ursprüngliche Instrument ist zu einem großen Teil erhalten und nach dem 2. Weltkrieg nach dem damaligen Zeitgeschmack überformt worden. Diese Eingriffe dürften sich durch eine sachgerechte und kompetent ausgeführte Restaurierung ohne größere Probleme dergestalt rückgängig machen lassen, daß der Originalzustand des Instrumentes mit großer Annäherung wiedergewonnen wird. Der Anteil rekonstruktiver Maßnahmen dürfte dabei wesentlich geringer ausfallen als bei der vergleichbaren Schramberger Orgel, die im Laufe ihrer Geschichte weitaus stärkeren Eingriffen ausgesetzt war. In der Frage des Prospektes würde ich persönlich für eine möglichst originalgetreue Rekonstruktion plädieren, da der Originalprospekt, soweit aus Fotografien ersichtlich,schlicht und ohne Manierismen gehalten war. Eine “moderne” Gestaltung, die ja zumindest die ursprüngliche Anordnung der Prospektpfeifen respektieren müßte, würde demgegenüber höchstens zusätzliche optische Akzente setzen können, die von der Essenz des Instrumentes ablenken und jedenfalls einen Anachronismus gemessen an der intendierten Zurückgewinnung der ursprünglichen Klanggestalt darstellen würden. Bei der Restaurierung der technischen Anlage sollte der einzig denkbare Kompromiß eine Option auf eine zuschaltbare Spielhilfe in Form eines Barkerhebels sein. Auch eine Wiederverwendung des vorhandenen - wahrscheinlich nicht originalen - großen Magazinbalges in Verbindung mit einem elektrischen Gebläse kommt in Frage. Ludger Lohmann
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Impressionen von unser Stand auf der diesjährigen “Bierwecketse” vom am 21. und 22. Juli 2001 im Ostertagshof
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Gemeinde Neuhausen sagt dem Orgelförderkreis DM 100.000,- zur Renovierung der Walcker-Orgel zu Auszug aus dem Mitteilungsblatt der Gemeinde Neuhausen vom 19. April 2001
Durch diesen Beschluß kletterte das Spendenbarometer auf über 300.000,- DM, so dass etwa 1/3 der voraussichtlich anfallenden Renovierungskosten gesichert sind und somit das Bischöfliche Ordinariat der Diözese Rottenburg-Stuttgart grünes Licht signalisieren konnte. Hier gelangen Sie zur Homepage der Gemeinde Neuhausen auf den Fildern |