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Artikel aus der Esslinger Zeitung Jahreswechsel 2004/2005 Für den Orgellilör pflückt sie selbst Holunder NEUHAUSEN: Mathilde Blatz unterstützt mit großem Elan die Restaurierung der Walcker-Orgel - Rentnerin sammelt 900,- €. Auf die Schwäbische Alb ist die Rentnerin Mathilde Blatz in diesem Sommer mit ihrem Mann Anton oft gefahren, um Holunder zu sammeln: „Wir kennen da einige geheime Stellen, an denen er besonders schön wächst.” Gemeinsam stellt das Ehepaar dann aus dem Saft der Blüten nach einem besonderen Rezept Likör her. Er wird zu Gunsten der Restaurierung der Walcker-Orgel verkauft.
Da sie auch schon früher für den Eigenbedarf Likör hergestellt hat, kam sie auf die Idee, ihr Hobby in den Dienst der guten Sache zu stellen. Kürzlich überreichte sie dem Dekanatskirchenmusiker Markus Grohmann einen Scheck bereits wieder einen Scheck mit 644 Euro für die Erneuerung des Instruments. Insgesamt sind durch den Orgellikör rund 900 Euro für die gute Sache zusammengekommen. Rezepte bleiben geheim Die Geheimrezepte für ihren Ingwer-, Mehrfrucht- oder Sauerkirschlikör will Mathilde Blatz nicht verraten. „Probieren Sie einfach mal”, sagt die Seniorin, die auch selbst gerne mal das eine oder andere Schlückchen genießt. Für die Likörherstellung ist es aus ihrer Sicht wichtig, dass man die Früchte oder Blüten frisch pflückt, und sie dann gleich verarbeitet. Obwohl die Ernte für die 73-Jährige sehr anstrengend gewesen sei, scheute sie gemeinsam mit ihrem Mann Anton keinerlei Mühen. Liebevoll dekoriert sie dann die Fläschchen. Ihre Bekannte Edeltraud Schillinger stellt mit Hilfe ihres Sohnes, der sehr fit am Computer ist, hübsche Etiketten her. Beim Orgelkiosk auf dem Weihnachtsmarkt in Neuhau-sen fand das hausgemachte Produkt reißenden Absatz. Wer diese Gelegenheit verpasst hat, bekommt im katholischen Pfarrbüro in Neuhau-sen aber noch jederzeit Nachschub. aktive Frau. Gerne gibt sie auch Literaturtipps. Auch sie selbst hat ein großes Faible für Bücher. In den Regalen ihres gemütlich eingerichteten Wohnzimmers steht viel Lesestoff. Wann immer der 73-Jährigen trotz des vollen Terminkalenders noch Zeit bleibt, macht sie bei den zahlreichen Projekten im Bürgertreff Ostertagshof mit. Mit freundlicher Genehmigung von Frau Elisabeth Maier von der Esslinger Zeitung |
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Aktion „1. Neuhausener Orgelkalender" erfolgreich
Aber auch die Zeit bis zur Herausgabe des neuen Kalenders will der Kalenderwerker nicht ungenutzt verstreichen lassen: Er arbeitete zurzeit an einem neuen Projekt, Stichwort: „Lebensjahres-/Jubiläums-Kalender". Sie dürfen gespannt sein. Näheres folgt so bald wie möglich an dieser Stelle. Ludger Schmidt, Neuhausen auf den Fildern, den 9. Januar 2005. |
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Seine Eminenz Weihbischof Dr. Johannes Kreidler besucht Orgelbaustelle. Dr. Helmut Thomas Eisele, Neuhausen auf den Fildern, den 8. Januar 2005 |
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Mitglied des Chores St. Peter und Paul spendet 500,- Euro.
Vielen Dank für dieses großzügige Weihnachtsgeschenk! Dr. Helmut Thomas Eisele, Neuhausen auf den Fildern, den 8. Januar 2005. |
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Farbgebung des neuen Orgelprospektes besprochen.
Dr. Helmut Thomas Eisele, Neuhausen auf den Fildern, den 4. Januar 2005. |
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Mistelzweige für den Weihnachtsmarkt
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Christoph Overbeck für das Besorgen der Mistelzweige und bei Christine, Ulrich, Maria und Susanne für die tolle Initiative und für die vielen Arbeitsstunden, die für das Herrichten erforderlich waren. Dr. Helmut Thomas Eisele, Neuhausen auf den Fildern, Silvester 2004 |
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Rudolf Altenburger besteht “Orgelprüfung”.
Kurz vor Ihrer Abreise aus Neuhausen fertigten Herr Herz, Herr Kazner, Herr Heinrich, Herr Friedrich und Herr Werner eine „Verleihungsurkunde“ an, die ihm dann bei einem kleinen Umtrunk nach der Probe des Kirchenchores St. Peter und Paul überreicht wurde. Ein herzliches Dankeschön an die Orgelbauer für diese originelle Idee. Ein ganz besonderer Dank ergeht jedoch an Herrn Rudolf Altenburger für die vielen Stunden seiner Mitarbeit und seine großzügige Unterstützung beim Abbau der Orgel. Dr. Helmut Thomas Eisele, Neuhausen auf den Fildern, Silvester 2004 |
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Frau Blatz überreicht 644,- Euro für Orgel!
Dekanatskirchenmusiker Markus Grohmann, Neuhausen auf den Fildern, den 23. Dezember 2004 |
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Glühwein-Spende der „Neuhäuser Hexen“
Wie bereits letztes Jahr wurde auch für den diesjährigen Weihnachtsmarkt der Glühwein für den Orgelpunsch durch die Narrengruppe gespendet und somit auf diese Weise ein erfreulicher Beitrag zur Restaurierung der E.F. Walcker-Orgel geleistet!
Dekanatskirchenmusiker Markus Grohmann, Neuhausen auf den Fildern, den 23. Dezember 2004 |
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Ein Schmuckstück auf dem Weihnachtsmarkt: Der Orgelkiosk!
Besonderer Dank Frau Mathilde Blatz für die Herstellung des Orgellikörs in eigener Produktion und der liebevollen Abfüllung in nett etikettierte Fläschen - so fand ihr Likör besten Absatz! Herzlicher Dank unserem Vorsitzenden Dr. Helmut Eisele für die Organisation der Weihnachtskarten, handgemachten Holzfiguren und sein vielseitiges, oft unsichtbares Engagement für das Orgelprojekt unserer Kirchengemeinde. Herrn Ludger Schmidt danken wir für die Idee und Herstellung des 1.Neuhäuser Orgelkalenders. Was wäre der Kiosk ohne seine Besucher: Allen, die unseren Stand durch ihren Besuch unterstützt haben besten Dank! Insgesamt konnte ein Erlös von ca. 1.800,- € zugunsten der Orgelrestaurierung verbucht werden! Ferner gilt unser Dank allen, die mit zum Gelingen des Benefizkonzertes am Sonntag, 2.Advent, beigetragen haben - Herrn Linus Bayer für die Werbeplakatständer, der Firma SZ-Repro GmbH Filderstadt sowie allen, die sich um die Bewirtung des Chores kümmerten. Das Konzert brachte zu Gunsten der Orgelrestaurierung nach Abzug verschiedener Unkosten den schönen Spendenbetrag von 1000,- €! Dekanatskirchenmusiker Markus Grohmann, Neuhausen auf den Fildern, den 16. Dezember 2004 |
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Geistliches Konzert mit dem Jungen Kammerchor Geislingen am Sonntag, den 5. Dezember. Spendenbetrag: 1.000,- Euro. Das Konzert wird in der Pfarrkirche St. Petrus und Paulus war mit etwa 350 Zuhörerinnen und Zuhörern sehr gut besucht. Erfreulich war, dass sich auch viele Besucher aus der näheren Umgebung Neuhausens dieses musikalische Ereignis nicht haben entgehen lassen. Wir freuen uns schon auf die Konzerte der Geislinger Musiker in den kommenden Jahren!
Über die Künstler: Markus Grohmann, geb. 1962 in Neresheim. Erster Klavier-, Orgel-und Musiktheorieunterricht bei Pater Hugo Weihermüller an der Benediktinerabtei Neresheim. Studium an der Hochschule für Kirchenmusik mit abschließendem B-Examen. Später Studium der Orgelimprovisation, Musikpädagogik und musikalischen Elementarerziehung in Würzburg mit abschließendem Staatsexamen als Staatl.geprüfter Musiklehrer. Zunächst Chorleiter in Stuttgart-Zuffenhausen, dann Assistent bei Domorganist Paul Damjakob am Dom zu Würzburg. Seit 1987 hauptamtlicher Organist und Chorleiter an St. Peter und Paul Neuhausen. Gleichzeitig im Auftrag der Diözese Dekanatskirchenmusiker für das Dekanat Esslingen. Seit 1994 Vorstandsmitglied im Diözesanverband der Kirchenmusiker der Diözese Rottenburg-Stuttgart; seit 1998 2.Diözesanvorsitzender. 1996 Musical-Kompositionsauftrag durch die Deutsche Bibelgesellschaft. Seit 2000 berufenes Mitglied der Fachtagung für Neues Geistliches Lied im Auftrag des Jugendreferates der Deutschen Bischofskonferenz. Fachlicher Leiter des E.F.Walcker-Orgelprojektes Neuhausen. Kompositorische Tätigkeit vor allem im Kinder-und Jugendchorbereich und musikalischer Autor bei verschiedenen deutschen Musikverlagen. Co-Autor bei diversen Veröffentlichungen zur kirchlichen Geschichtsforschung Neuhausen. Markus Grohmann und Dr. Helmut Thomas Eisele, am 3. Adventssonntag den 12. Dezember 2004 |
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Ein Schmuckstück: Der Orgelkiosk auf dem Weihnachtsmarkt! Dr. Helmut Eisele, am 12. Dezember 2004 |
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Dekorative Weihnachtsfiguren aus handbearbeitetem Holz anzubieten.
Der Preis für die Weihnachtsengel beträgt 12,- €. Verglichen mit industriell gefertigten Weihnachtsfiguren sind unsere qualitativ deutlich besser und auch im Preis deutlich günstiger. Wir wollen hier ein Zeichen setzen, um letztendlich zu erreichen, dass Sie die Figuren erwerben und eine zweifache Freude daran haben.
Die zweite Freude besteht darin, dass Sie mit dem Erwerb unsere Orgelrestauration unterstützen, denn der Erlös ist für den Erhalt unserer wertvollen E.F. Walcker-Orgel bestimmt. Ein herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle an die Familie Schlegel nach Wachbach. Dr. Helmut Thomas Eisele, Sonntag Cäcilientag, den 21. November 2004 |
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Spende von Chormitgliedern am Cäcilientag
Für diese tolle Geste bedanken wir uns bei beiden Damen ganz herzlich. Sie zeigt die Verbundenheit der Chormitglieder mit unserer Orgel. Dr. Helmut Thomas Eisele, Sonntag Cäcilientag, den 21. November 2004 |
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Das Kochteam unserer Kirchengemeinde hatte am Sonntag, den 14. November herzlich zum Orgelcafé ins katholische Gemeindehaus eingeladen. Ab 15.00 Uhr gönnten sich viele Neuhäuserinnen und Neuhäuser einen gemütlichen Sonntagnachmittag bei Kaffee und Kuchen, einem Gläschen Orgelsekt oder Orgellikör sowie musikalischer Unterhaltung mit Klaviermusik! Sodann konnten auch Waren aus dem Angebot des Orgelförderkreises wie Orgellikör, Orgelsekt, Taschen und Tassen, die neuen Neuhäuser Weihnachtskarten sowie den 1 .Neuhäuser Orgelkalender erwerben und mit nach Hause nehmen. Der Erlös aus dem Orgelcafé kommt unserer Orgelrestaurierung zugute! Ein herzliches Dankeschön an die Damen des Kochteams und alle Helferinnen und Helfer, die zum Erfolg dieser tollen Initiative beigetragen haben. Ganz besonderer Dank geht an alle Damen für die vielen schönen Kuchenspenden, ohne die die Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre!! Markus Grohmann und Dr. Helmut Thomas Eisele, Neuhausen auf den Fildern, den 18. November 2004 |
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3. Orgelfahrt des Orgelförderkreises und Kirchengemeinderates führte nach Freiberg/Sachsen und Bautzen
Dr. Helmut Eisele, Markus Grohmann und Georg Dressler bedankten sich herzlich bei allen, die das Orgel-Projekt bis zum heutigen Stand begleitet und gefördert haben, verbunden mit der Bitte, dies auch weiterhin zu tun, damit das grosse Projekt Mitte nächsten Jahres zu einem guten technischen, musikalischen und finanziellen Abschluss gebracht werden kann. Grosses Lob wurde Herrn Grohmann für die wiederum perfekte Organisation der Reise, unserer aufmerksamen Stewardess Johanna für die Betreuung der Reisegäste und dem Fahrer Ulrich für die angenehme und sichere Fahrt gespendet. Ludger Schmidt, Neuhausen auf den Fildern, den 18. November 2004 |
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Hanns-Otto Oechsle malt Neuhäuser Weihnachtskarte.
Der Preis beträgt 2 € pro Weihnachtskarte. Die Karten sind erhältlich im Pfarrbüro zu den üblichen Öffnungszeiten oder in unserem Orgelshop des Internets. Wir bedanken uns bei Herrn Oechsle ganz herzlich für seine Unterstützung!!
Hanns Otto Oechsle bevorzugt Landschafts und Dorfmotive, gestaltet aber auch Stilleben und Blumenbilder. Natureindrücke sind die Grundlage seiner Arbeiten. Er gibt diese aber nicht fotografisch wieder, sondern verdichtet und beschränkt das Bild auf die wesentlichen Farben, Formen und Rhythmen. Er malt dabei nach seinem persönlichen Eindruck nicht nach objektiven Gegebenheiten. Ausstellungen:seit 1972 über 80 Ausstellungen u a. in Affalterbach, Gemmrigheim, Kirchheim, Ludwigsburg, Marbach, Lauffen, Mundelsheim, Sachsenheim, Steinheim Sulzbach. Jährlich in Oberstenfeld sowie ständig in der eigenen Galerie. Dr. Helmut Thomas Eisele, Neuhausen auf den Fildern am 18. November 2004 |
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Das Kochteam unserer Kirchengemeinde hatte am Sonntag, den 14. November herzlich zum Orgelcafé ins katholische Gemeindehaus eingeladen. Ab 15.00 Uhr gönnten sich viele Neuhäuserinnen und Neuhäuser einen gemütlichen Sonntagnachmittag bei Kaffee und Kuchen, einem Gläschen Orgelsekt oder Orgellikör sowie musikalischer Unterhaltung mit Klaviermusik! Sodann konnten auch Waren aus dem Angebot des Orgelförderkreises wie Orgellikör, Orgelsekt, Taschen und Tassen, die neuen Neuhäuser Weihnachtskarten sowie den 1 .Neuhäuser Orgelkalender erwerben und mit nach Hause nehmen. Der Erlös aus dem Orgelcafé kommt unserer Orgelrestaurierung zugute! Ein herzliches Dankeschön an die Damen des Kochteams und alle Helferinnen und Helfer, die zum Erfolg dieser tollen Initiative beigetragen haben. Ganz besonderer Dank geht an alle Damen für die vielen schönen Kuchenspenden, ohne die die Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre!! Markus Grohmann, Neuhausen auf den Fildern, den 18. November 2004 |
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Am Samstag, den 6. November, starteten alle angemeldeten Teilnehmer zur Orgelfahrt nach Freiberg/Sachsen, Bautzen und Dresden. Der Bus fuhr bereits um 4.45 Uhr an der Pfarrkirche St. Petrus und Paulus Neuhausen ab. Wegen des straffen Zeitplanes wurde um Pünktlichkeit gebeten. Besonders freuten wir uns auf das Erlebnis, unsere im Orgelsaal der Fa. Eule, Bautzen, aufgestellte E.F. Walcker-Orgel im neuen Gehäuse zu besichtigen! Bei der Hinfahrt konnten wir die Gottfried Silbermann-Orgel von 1735 der Petrikirche Freiberg besichtigen. Diese Orgel stellt quasi die Schwester-Orgel der einst berühmten Silbermann-Orgel der Dresdner Frauenkirche dar, welche leider im Zweiten Weltkrieg zusammen mit der Frauenkirche untergegangen ist. Einen detaillierten Bericht der Orgelfahrt unseres Mitgliedes Ludger Schmidt finden Sie unter diesem Link. Markus Grohmann und Dr. Helmut Eisele, Neuhausen auf den Fildern, den 18. November 2004 |
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Am Samstag, den 9. Oktober 2004 war der Orgelförderkreis erneut bei einer Hochzeit aktiv. Unsere beiden Mitglieder Dieter Schaller und Tanja Abt gaben sich in der Pfarrkirche St. Peter und Paul das Ja-Wort. Zelebriert wurde die Hochzeitsfeier von Pfarrer Karl-Heinz Podzorski, unserem ehemaligen Vikar, der eigens dazu aus Öffingen nach Neuhausen gekommen war. Unser ehemaliger Vikar verstand es wie immer, die Kirchengemeinde durch den Gottesdienst “mitzunehmen” und das wesentliche Element einer jeden Gemeinschaft, die Liebe, gegründet in der tiefe der Seele, hervorzuheben. Der Orgelförderkreis wurde gebeten, nach der Trauung den Sektempfang der Gäste mit Orgelsekt und Orangensaft zu übernehmen. Dem Wunsche unserer Mitglieder Dieter und Tanja sind wir selbsverständlich gerne nachgekommen. Während der Regen am Vormittag noch recht kräftig war, so wendete sich doch um die Mittagszeit das Blatt. Offenbar hatte Petrus doch ein Einsehen mit unseremJubelpaar. So trug der Orgelförderkreis erneut zu einem gelungenen Auftakt der Hochzeitsfeier bei. Gäste, Verwandte und die Freunde des Spielmanns- und Fanfarenzugs der Bürgergarde, der “Domino’s”, des “Feuchten Eck’s” und des Männergesangvereins Neuhausen bot sich so die Gelegenheit, sich mal wieder auszutauschen. Dem Brautpaar Dieter und Tanja gratulieren von Herzen und wünschen Glück und Gottes Segen auf dem gemeinsamen Weg. Dr. Helmut Thomas Eisele, Sonntag, den 10. Oktober 2004 |
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Eine glückliche Fügung: Walcker-Register für Neuhausen vom Dachboden der Benediktiner - Abtei Neresheim!
„Da habe ich vielleicht etwas für dich“ ließ er verlauten. Denn nicht nur in Neuhausen war man in den 60ger Jahren damit beschäftigt, alte Walcker-Orgeln auszuräumen, sonder etwa zeitgleich auch in der Marienkirche Aalen. Pater Hugo war damals vor ziemlich genau 40 Jahren als junger Mönch und Organist auf der Orgelbaustelle zugegen, als ein original Walcker-Register Rohrflöte 4´ von 1878 zum einschmelzen ausgebaut wurde. Geistesgegenwärtig nahm Pater Hugo damals das Register mit ins Kloster Neresheim und lagerte es fachgerecht im Dachboden ein, weiland sein zukünftiger Schüler Markus als gerade mal 2-jähriger Knirps am Fuße der Abteikirche noch fröhlich im Sandkasten spielte. 40 Jahre Dornröschenschlaf vergingen. Nun wurden also im Juni 2004 die Mensuren der eingelagerten Aalener Rohrflöte von mir und Pater Hugo nach Vorgaben des Walcker-Archivs vermessen und – sie entsprechen genau der fehlenden Rohrflöte von Neuhausen. So machte ich mich mit unserem Gemeindebus nach Neresheim auf, um die Pfeifen, die sich in gutem Zustand befinden, abzuholen. Zufällig kam beim unserem Transport des Wagens mit den Pfeifen durch die barocke Und was noch schön ist an unserem wahren Märchen: Die katholische Kirchengemeinde Neuhausen hat die wertvollen Orgelpfeifen von der Benediktiner- Abtei Neresheim geschenkt bekommen. Hierfür sind wir sehr dankbar! Inzwischen befindet sich das Register in der Werkstatt in Bautzen zur Renovierung. Markus Grohmann, am 30. September 2004 |
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Am 17. September statteten wir in kleiner Delegation des Orgelfördekreises der beauftragten Orgelbaufirma Hermann Eule in Bautzen einen Besuch ab. Empfangen wurden wir von Frau Christine Eule und Herrn Kumpe, dem Leiter der Werkstatt. Bei einer fast einstündigen Führung durch das Unternehmen konnten wir uns von der sorgfältigen und sehr fachmännischen Arbeit überzeugen, die an unserer Eberhard Friedrich Walcker Orgel geleistet wird. Die Restaurierungsarbeiten an den Pfeifen sind fast abgeschlossen. So wurden u.a. die Bleche wieder aus den Pfeifenfüßen entfernt, die die Windmenge zu stark gedrosselt hatten. Die überarbeiteten Metallpfeifen zu sehen war für uns schlichtweg eine Augenweide. In der Folgewoche, der KW 39, war bereits das Gießen der Prospektpfeifen geplant. Hiebei wird genau die Legierung gegossen, wie sie auch E.F. Walcker verwendet hatte. Die Windladen sind bereits vollständig überarbeitet, sodass sie schon im Dezember nach Neuhausen verbracht werden können. Zum Zeitpunkt unseres Besuches waren gerade 3 Orgelbauer in Neuhausen, um die Blasebälge auf der Orgelempore aufzustellen. Es geht also zügig voran. Die Arbeiten am Spieltisch sind ebenfalls nahezu abgeschlossen. So wurden die in fast 150 Jahren „durchgespielten" Tasten durch Neue ersetzt und auch die Knöpfe der Registerzüge und das Holz aus kaukasischem Nussbaum erstrahlen wieder in neuem Glanz. Buchstäblich die Späne flogen in der Schreinerwerkstätte, wo die Mitarbeiter gerade dabei sind, das neue Orgelprospekt anzufertigen. Auch an dieser Stelle kann man von der präzisen und handwerklich herausragenden Arbeit einfach nur begeistert sein! Es war eine Freude, die bereits fertig gestellten Teile der Vorder- und der Seitenfront zu sehen.
Herr Kumpe bedankte sich im Namen der Firma Hermann Eule für den Besuch und für die kleinen Aufmerksamkeiten. Er lässt die Mitglieder des Orgelförderkreises und die ganze Gemeinde recht herzlich grüßen! Dr. Helmut Thomas Eisele, am 30. September 2004 |
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Erster Neuhausener Orgelkalender
Die Kalender können im Pfarrbüro während den üblichen Öffnungszeiten angeschaut und bestellt bzw. erworben werden. Im Hinblick auf die zeitaufwendige Handarbeit zur Herstellung bitten wir alle Interessenten um möglichst umgehende Bestellung, damit eine rechtzeitige Auslieferung garantiert werden kann. Die Kalender, die sie das ganze Jahr über erfreuen und mit dem Orgelprojekt in Verbindung halten sollen, eignen sich natürlich auch hervorragend als Weihnachtsgeschenk! Markus Grohmann, am 30. September 2004 |
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Vergangene Woche waren 3 Orgelbauer der Fa. Eule, Bautzen mehrere Tage damit beschäftigt, die 3 großen Blasebälge und die unteren Windkanäle auf der Orgelempore aufzubauen. Ebenso wurden in einem LKW die beiden Motoren für die Orgel angeliefert. Unserer Walcker-Orgel wurde in den 60ger Jahren 2 von 3 Blasebälgen weggenommen. Der historische Blasebalg von 1900 der Fa. Weigle wurde nun restauriert und zwei neue, baugleiche Bälge dazugebaut. Somit ist die für den fülligen Walcker-Sound notwendige voluminöse Windversorgung in Zukunft gewährleistet. Allein schon der Anblick der handwerklich exzellent gearbeiteten Blasebälge und Holzwindkanäle ist ein Augenschmaus. Sobald das Sicherheitsgeländer an der Empore wieder angebracht ist, werden wir der Gemeinde die Gelegenheit bieten, den nun montierten Unterbau der Orgel zu besichtigen! Markus Grohmann, am 23. September 2004 |
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Walcker-Orgel, St.Petrus und Paulus Neuhausen /Filder, ES Der in Cannstatt geborene Orgelbauer Eberhard Friedrich Walcker (1794-1872) gehört, etwa wie Daimler oder Bosch, in die Riege der großen schwäbischen Tüftler. 1821 gründete er in Ludwigsburg seine eigene Orgelfabrik und belieferte die Welt mit seinen für ihren deutsch-romantischen Ton berühmten Instrumenten. Seine bedeutendsten Stücke baute er für die Frankfurter Paulskirche (1833), die Stuttgarter Stiftskirche (1839) und das Ulmer Münster (1857), aber auch für Riga, Reval, St. Petersburg, Helsinki sowie für die Music-Hall in Boston, seinerzeit die größte Konzertorgel der Welt. Aber all diese Instrumente sind entweder zerstört oder stark verändert — nur noch die Walcker-Orgel in Neuhausens katholischer Kirche St. Petrus und Paulus gilt als das Walker-Exemplar mit der meisten Originalsubstanz. Im kommenden Jahr wird diese „Walcker”, für deren „Wiedererweckung” der Förderkreis schon mehr als 300000 Euro aufgebracht hat, in der Fülle ihres hochromantischen Wohllauts wieder zu hören sein. Indes, St. Petrus und Paulus, übrigens eine der größten Dorfkirchen Europas, besitzt noch eine zweite wertvolle Orgel, das aus der früheren Friedhofskirche hierher transportierte barocke Orgelpositiv des Rottenburger Orgelmachers Hieronymus Spiegel von 1756. Durch eine unglückliche Generalüberholung in den Siebzigerjahren hat das Instrument an Authentizität verloren. Doch lagerten die damals ausgewechselten, originalen Orgelpfeifen noch in der Gemeinde. Das Landesdenkmalamt hält „den Wiedereinbau der wertvollen barocken Pfeifensubstanz” sogar für dringlicher als die Restaurierung der Walcker-Orgel. Die Denkmalstiftung ist wegen des großen Engagements des Orgelförderkreises bereit, für beide Orgeln 25.000 Euro zu gewähren. Denkmalstiftung Baden-Württemberg Dankesworte für den Zuschuss in Höhe von 25.000,- € Für die vielen hilfreichen Tipps, Anregungen und seine vielfältigen Bemühungen bedanken wir uns ganz herzlich bei Herrn Staatssekretär a.D. Dieter Angst. Über die großzügige Unterstützung seitens der Denkmalstiftung Baden-Württemberg sind wir alle sehr erfreut. Wir sehen darin eine Bestärkung, mit unseren Anstregungen zur Erhaltung der beiden Neuhäuser Orgeln nicht nachzulassen. Markus Grohmann und Dr. Helmut Thomas Eisele, Neuhausen auf den Fildern am 26. September 2004 |
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Erste Vorbereitungen für die Rückkehr der Orgel: Reinigungsaktion der Westwand.
Die Helfer der Bürgergarde waren : Jürgen Zahn, Manfred Navigat, Kurt Brodbeck, Helmut Ernst, Günter Ernst, Helmut Mayer, Ewald Bayer und Hauptmann Bruno Reinauer. Herr Dressler, der erste Vorsitzende des Kirchengemeinderates hatte die Herren Albert Brill und Hubert Negwer angesprochen, bei der Reinigungsaktion der Westwand mitzuhelfen. Allen Helfern, insbesondere denen der Bürgergarde Neuhausen 1805 e.V., sei an dieser Stelle ganz herzlich für ihren freiwilligen Einsatz gedankt ! Dr. Helmut Thomas Eisele, am 15. August 2004 |
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Am Samstag, den 11. September 2004 fand die feierliche Hochzeitsmesse von Steffen Eisele und Dorothee Ruf-Eisele sowie Taufe der beiden Söhne Jonas und Moritz in der Pfarrkirche St. Peter und Paul statt. Zelebriert wurde der Gottesdienst von Pfarrer Robert Widmann, der eigens dazu auch Reutlingen angereist war. Der Orgelförderkreis wurde gebeten, nach der Trauung den Sektempfang der Gäste mit Orgelsekt und Orangensaft zu übernehmen. Dem Wunsche unseres Mitgliedes Steffen sind gerne nachgekommen. Bei schönstem Wetter war dies ein gelungener Auftakt für die Hochzeitsfeier und bot Gästen, Freunden und Verwandten Gelegenheit zu guten Gesprächen. Dem Brautpaar gratulieren wir ganz herzlich und wünschen Glück und Gottes Segen auf dem gemeinsamen Weg. Dr. Helmut Thomas Eisele, Sonntag, den 12. September 2004 |
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Am 4. August traf sich der erste Vorsitzende des Kirchengemeinderats Georg Dressler mit Herrn Mergenthaler aus Plieningen und Ewald Bayer, um den Zustand der Westwand in Augenschein zu nehmen. Dazu wurde die gesamte Wand eingerüstet. Es wurde der Putzuntergrund auf bauliche Schäden untersucht und die nächsten Schritte vorbesprochen. Dr. Helmut Eisele, am 7. August 2004 |
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Bürgermeister Ingo Hacker übergibt Spende in Höhe von 500,- €
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Jubiläumsgottesdienst und Fest Katholische Kirche feiert 150. Jahrestag der Konsekration
Die Kirche ist erbaut im Rundbogenstil, einer Erscheinungsform des Historismus, mit Elementen der italienischen Romantik und der Renaissance. Als der Bischof Josef Lipp die Kirche am 22. Juli 1854 weihte, lobte er die Gestaltung des neuen Gotteshauses, wie der damalige Pfarrer Franz Schott in der Kirchenchronik vermerkte. Die Kirche St. Petrus und Paulus sei das schönste unter den 46 Gotteshäusern, die er bis dahin geweiht habe. Im Jahr 1960/62 wurde das Kircheninnere neu gestaltet und der neogotische Schmuck entfernt, umfangreiche Renovierungsarbeiten an der Fassade wurden vor wenigen Jahren durchgeführt und ließen das Gotteshaus in neuem Glanz erstrahlen.
Die Geschichte der Pfarrei und Kirche St. Petrus und Paulus wurde in einem Buch aufbereitet, das Buch kann im Pfarrbüro zu den üblichen Öffnungszeiten erworben werden. |
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Kürzlich konnte Frau Elisabeth Kretschmar aus Filderstadt-Plattenhardt ihren 60.Geburtstag im katholischen Gemeindehaus Neuhausen feiern. Wir freuen uns sehr, dass Frau Kretschmer ihre Verbundenheit zu unserer Kirchengemeinde mit einer besonderen Geste zum Ausdruck gebracht hat: Anstelle von Geschenken bat sie um Spenden zu Gunsten der Restaurierung unserer Walcker-Orgel. Diesem Aufruf folgten viele ihrer Gäste und so kam der schöne Betrag von 900,- € zusammen. Wir bedanken uns bei Frau Kretschmer ganz herzlich für ihre Initiative und wünschen ihr auch auf diesem Wege nochmals alles Gute für die Zukunft! Markus Grohmann, am 8. Juli 2004 |
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Am Fronleichnamstag konnte Frau Grete Reisinger im Rahmen des Gemeindefestes am Orgelkiosk erneut einen Scheck über 500,- € überreichen. Zusammengekommen war die Spende zu Gunsten unserer Orgelrestaurierung anlässlich des Tanzkurses für Fortgeschrittene, den die erfahrene Tanzlehrerin vor kurzem an mehreren Sonntag Abenden im katholischen Gemeindehaus abhielt. Wir bedanken uns bei Frau Reisinger für ihr Engagement und bei den Tanzpaaren für ihre indirekte Mithilfe für das Orgelprojekt. Natürlich hoffen wir trotz aller Fortschritte, dass weitere Kurse notwendig sind…. Nochmals herzlichen Dank! Markus Grohmann, am 8. Juli 2004 |
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Bereits im letzten Monat konnte Herr Karl Wolf aus Neuhausen seinen 70.Geburtstag feiern. Herr Wolf, vielen nicht nur „von der Kirche" sondern auch durch seine rege Tätigkeit im Turn-und Sportverein Neuhausen bekannt, feierte sein 70.Wiegenfest angemessen im katholischen Gemeindehaus Neuhausen und bat, anstelle von Geschenken, für das Orgelprojekt der Pfarrkirche St. Petrus und Paulus zu spenden. Diesem Aufruf sind sehr viele seiner Gäste gefolgt und so kam der stolze Betrag von 1.300,- € zugunsten der Orgelrestaurierung zusammen. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Wolf, seiner Frau Helga und seinen Gästen für diese tolle Initiative und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute! Markus Grohmann, am 15. Juli 2004 |
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Beim diesjährigen Gemeindefest fand unser Orgelkiosk einen neuen Platz im sehr schönen ganz neu angelegten Gemeindegarten. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher waren wieder zu Gast und gönnten sich ein Gläschen kühlen Sekt. Die kleinen Besucher kamen wieder durch den Süßigkeitenstand auf ihre Kosten. Viele Gäste kauften den ein-oder anderen Artikel aus unserem Kioskangebot wie Orgellikör, Orgeltassen und das Buch von Willi Fay.
Herzlicher Dank gilt allen, die den Kiosk aufgebaut, geschmückt und betreut haben. Besonderer Dank an Christine und Ulrich Bayer für ihren ständigen Einsatz und die Koordination vieler Dinge um das Orgelprojekt. Vielen Dank auch an Frau Blatz für ihren Orgellikör sowie unseren kleinen Verkäuferinnen und Verkäufern am Süßigkeitenstand! Übrigens: Alle Waren aus dem Orgelkisok können sie das Jahr über auch im Pfarrbüro zu den üblichen Öffnungszeiten erhalten. Markus Grohmann, am 1. Juli 2004 |
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Am Sonntag, 4.Juli, 18.00 Uhr, wurde in unserer Pfarrkirche das Musikspiel „Staunende Augen" von Uwe Lal aufgeführt. Seit Mai bereiteten die knapp 60 Kinder unseres Kindersingkreises St. Peter und Paul das Singspiel, bei dem es um die Wunderheilung des blinden Bartimäus in Jericho geht, vor. Bereits im Jahre 1969 wurde der Kindersingkreis anlässlich des Krippenspieles als kleine Gruppe in unserer Pfarrei gegründet und kann nun dieses Jahr als zweitgrößte Chorgruppe unserer Kirchengemeinde mit fast 60 Kindern (!) sein 35-jähriges Jubiläum begehen. Der Eintritt zu der knapp einstündigen Veranstaltung war frei - um Spenden zugunsten der Kinderchorarbeit und des Orgelprojektes wurde am Ausgang gebeten. Unser Kirchenmusiker Markus Grohmann konnte der Kirchenpflege einen Spendenbetrag von 200,- € übergeben. Ein herzliches Dankeschön an die Kinder des Kindersingkreises. Herrn Grohmann danken wir für die Einstudierung des Stückes und für die Freizeit, die er dafür geopfert hat. Dr. Helmut Eisele, am 18. Juli 2004 |
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Orgelexkursion nach Bautzen im Mai 2004 Um die Dokumentation unseres Orgelprojektes fortzusetzen, machten wir uns, d.h. Ludger Schmidt und Bernhard Ruf als 2-Mann-Film- und Fototeam, am Ostermontag auf den Weg nach Bautzen zur Firma Hermann Eule Orgelbau GmbH. Vor Ort wollten wir einen Blick hinter die Kulissen der Orgelbaufirma werfen und den Fortgang der Fitnesskur unserer beiden Orgeln verfolgen. Nach einer flotten Fahrt über wunderbar Lkw-freie Autobahnen mit einem kurzen Abstecher zu einem der schönsten Osterbrunnen Oberfrankens in Creussen bezogen wir am Nachmittag in Schmochtitz bei Bautzen Quartier im Bischof-Benno-Haus, einem großzügigen bischöflichen Studienhaus in einem früheren Rittergut, insgesamt vergleichbar Heiligkreuztal oder Schöntal. Danach reichte es noch für einen interessanten Stadtrundgang in Bautzen, das mit seinen alten Kirchen und prachtvollen Profanbauten, vielen Türmen und mittelalterlichen Festungsanlagen gerne als das „sächsische Nürnberg" bezeichnet und hoch auf einem Felsplateau gelegen teilweise von der jungen Spree umflossen wird. Allein diese Stadt ist schon eine ganze Reise und einen mehrtägigen Aufenthalt wert. Am nächsten (Osterdienstag) Morgen öffneten sich dann für uns die Türen der Orgelbaufirma. Deren Geschäftsführer, Herr Armin Zuckerriedel nahm sich Zeit für eine ausgedehnte Führung durch alle Werkstätten mit erschöpfenden Auskünften und interessanten Einblicken und gab uns anschließend völlig freie Hand, uns beliebig im Werk zu bewegen, zu filmen und zu fotografieren so viel und was immer wir wollten und zu interviewen und zu befragen wen und wie viel wir wollten. Von dieser grenzenlosen Offenheit machten wir dann auch ausgiebig Gebrauch. Die in Neuhausen noch mühsam genug von der Bürgergarde auf den Sattelschlepper gehievten Kegelladen fanden wir geöffnet, völlig ausgenommen und schon hervorragend aufgearbeitet im Orgelsaal aufgebockt vor. Zahlreiche Risse waren sorgfältig verschlossen und die die über 3000 Kegelventile für die Register und einzelnen Pfeifen waren ausgebaut und zum neu Beledern weggebracht worden.Die Kontaktflächen der Kegelladen waren ebenfalls mit einem Wildlederüberzug versehen worden, aus dem nun in geduldiger Handarbeit die Löcher für die Windführung zu den einzelnen über 3000 Pfeifen herausgeschnitten werden mussten.
Für eine andere Orgel wurden dort auch gerade konische, also leicht trichterförmige Holzpfeifen angelängt, eine „besondere Ehre“ für die Orgelbauer (Originalton Zuckerriedel).
In einer anderen Werkstatt fanden wir unsere Spiegel-Orgel ebenfalls völlig zerlegt und in intensiver Bearbeitung vor. Die Wiederherstellung der Klaviatur ist bereits weit fortgeschritten.
Diese familiäre Atmosphäre setzte sich auch beim gemeinsamen Mittagessen mit der ganzen Mannschaft samt Chef fort, zu dem wir mit zwei weiteren Gästen eingeladen waren. Es waren dies Herr Kantor Mück, Orgelkurskollege von Herrn Grohmann, sowie sein Begleiter aus Magdeburg, die mit den Orgelbauern letzte Einzelheiten für ihren Orgelneubau zu klären hatten, der in der katholischen Kathedralkirche Magdeburg kurz vor der Vollendung steht. Bei einem abschließenden Gespräch bei Kaffee und Kuchen von und mit der Chefin des Hauses, Frau Ingeborg Eule am frühen Nachmittag überreichten wir CDs mit den bisher erstellten Bildern und DVDs mit Filmen von den bisherigen Arbeiten, aber auch von unserer Orgelerkundungsfahrt über Annaberg nach Bautzen und zurück über Bamberg vor exakt zwei Jahren, die dankbar entgegengenommen wurden, und für die sich Herr Zuckerriedel umgehend mit einem hochinteressanten Buch, der Firmenchronik der Firma Eule „revanchierte". Dieses Buch stellt über den Rahmen der Firma hinaus ein beeindruckendes Stück Zeitgeschichte dar. Den Rest des Tages nutzten wir noch zu einer Fahrt nach Görlitz, wo wir einen eindrucksvoll renovierten alten Stadtkern bewundern konnten. Im dortigen St.-Peter- und Pauls-Dom trafen wir wieder auf die Herren aus Magdeburg, wobei Herr Mück die Gelegenheit zu einer ausgiebigen Erkundung der dortigen großen „Sonnenorgel" wahrnahm. Am nächsten Tag traten wir die Heimreise an und machten bei strahlendem Frühlingswetter noch Station in Dresden. Hier war am Vortag der letzte Stein in der Kuppel der wieder aufgebauten Frauenkirche in fast 80 Meter Höhe eingesetzt worden. Bei einem Rundgang am Elbufer und durch den Zwinger war von den Spuren des Hochwassers von 2002 nichts mehr zu sehen. In der Hofkirche war zufällig wieder ein Organist dabei, die dortige Silbermann-Orgel ausgiebig zu erproben. Somit hatten wir ein weiteres einzigartiges Musikerlebnis auf dieser an Eindrücken reichen Orgelfahrt. Nach einer Führung in der Semperoper machten wir uns endgültig auf den Heimweg. Die Fahrt verlief bis auf einen kleinen Stau von ca. 16 Kilometern - wie schon die Hinfahrt - reibungslos. Herr Zuckerriedel und die Mitarbeiter vom Orgel-Abbauteam, die wir angetroffen hatten, baten uns, herzliche Grüße und Dank für die erlebte Gastfreundschaft und Unterstützung während des Einsatzes in Neuhausen an die Gemeinde zu übermitteln. Ludger Schmidt, Neuhausen auf den Fildern, den 13. Mai 2004 |
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Fotoexkursion unseres Filmteams nach Bautzen
Damit dürfte unser Projekt zu einem den am besten dokumentierten Restaurationsprojekten zählen. Mit Herrn Ludger Schmidt aus Neuhausen haben wir einen passionierten Foto- und Filmliebhaber für diese Dokumentation gewinnen können. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Ludger Schmidt für das tolle Engagement und die vielen Arbeitsstunden, die er bis jetzt bei der notwendigen Dokumentation unserer Orgelrestaurierung geleistet hat. Ebenso gilt unser Dank Herrn Bernhard Ruf für seine tatkräftige Unterstützung. |
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Erneut Orgelsekt im Restaurant “Zur Post” in Neuhausen
Viele Teilnehmer des großen Fasnetsumzuges am Sonntag und Gäste aus der Umgebung fragten immer wieder nach Details unseres Orgelprojektes. Wir bedanken uns bei Stavros Skopakis ganz herzlich für die Unterstützung. Wir sind sicher, dass diese Aktion erneut werbewirksam war. Daher werden nun noch mehr seiner Gäste um unser Orgelprojekt Bescheid wissen. Er hat noch einige Flaschen übrig. Sollten Sie daher demnächst einmal seine gute griechische Küche genießen, so fragen Sie doch einfach als Starter vorneweg nach einem Glas Orgelsekt. Er wird Ihnen ganz ohne Zweifel munden. Dr. Helmut Eisele, am 5. Juni 2004 |
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Am Pfingstsonntag, den 30. Mai, fand im Anschluss an das Hochamt eine “Baustellenführung” auf der Orgelempore statt. Etwa 30 interessierte Gemeindemitglieder und Orgelliebhaber liessen sich auf der leeren Orgelempore von unserem Kirchenmusiker Markus Grohmann die Planungen erläutern. Er ging zu Beginn darauf ein, welche zum Teil umfangreichen Vorarbeiten notwendig waren, bevor mit dem eigentlichen Abbau begonnen werden konnte. Er bedankte sich bei den Mitgliedern der Bürgergarde Neuhausen und bei den vielen Helferinnen und Helfern für Ihre unentgeltliche Mitarbeit. Die Besucher konnten sich davon anhand vieler Bilder dieser Aktionen buchstäblich “ein Bild” machen. Er führte aus, welche Maße der neue Unterbau haben und wie das neue Podest den Raum einnehmen wird. Er erklärte weitere Details anhand des Modells, das Reinhold Ruf (Lindenstrasse) für uns anfertigte. Die Orgel wird etwa im Oktober in der Orgelwerkstatt der Firma Eule, Bautzen, vollständig aufgebaut und spielbereit sein. Bis dahin werden auch die Arbeiten um das Prospekt abgeschlossen sein. Für Anfang November planen wir eine Orgelfahrt nach Bautzen zu dem wir alle Mitglieder des Orgelförderkreises schriftlich einladen werden. Selbstverständlich sind auch interessierte Gemeindemitglieder zu dieser Fahrt herzlich eingeladen. Die Windladen, der restaurierte Blasebalg und die neuen Bälge werden bereits im Dezember 2004 nach Neuhausen zurückkommen. Nach heutiger Planung wird unsere Eberhard Friedrich Walcker Orgel etwa im Februar 2005 die Orgelwerkstätte verlassen. Der Wiederaufbau des Instrumentes sollte nach etwa weiteren 8 Wochen abgeschlossen sein. Im Anschluss an die Aufstellung wird der musikalisch interessanteste Teil in Angriff genommen werden. Das ist die Intonation des Instrumentes. Hierbei wird für die Zeitdauer von etwa 2 Monaten der Klang Pfeife für Pfeife an den Kirchenraum angepasst werden. Dieser Abschnitt setzt absolute Ruhe im Kircheninneren voraus. Deshalb ist die Pfarrkirche während dieser Zeit der Öffentlichkeit nicht zugänglich. Die Orgeleinweihung ist gegen Ende Juni 2005 geplant. Der genaue Termin wird ebenfalls rechtzeitig bekannt gegeben.
Dr. Helmut Eisele, Pfingsten ,am 30. Mai 2004 |
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Die Ausstellung zum Orgelprojekt in unserer Kirche (unter der Empore) wurde neu gestaltet. Ab sofort können sie Bilder vom Orgelabbau im Januar/Februar dieses Jahres betrachten. Verschaffen sie sich doch mal einen interessanten Einblick in die aufwendigen Abbauarbeiten der Firma Eule aus Bautzen! Markus Grohmann, am 27. Mai 2004 |
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Schon heute weisen wir darauf hin, dass sie auch dieses Jahr wieder den Orgelkiosk im Rahmen des Gemeindefestes an Fronleichnam und am darauf folgenden Sonntag im Pfarrgarten besuchen können. Neben Orgelsekt, Orgeltassen etc. können sie dort auch das Buch von Willi Fay „Neuhausen auf den Fildern – Geschichte und Geschichten“ für 24.-€ erwerben. Dieses Buch wird nur einmal aufgelegt und die restlichen Exemplare sind gezählt! Der Erlös dieses Buches kommt der Orgelrestaurierung zugute. Markus Grohmann, am 27. Mai 2004 |
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Am vergangenen Samstag, den 8. Mai 2004, traf sich das Kernteam des Orgelförderkreises zum Reinigen und Aufräumen der Orgelempore. Weitere freiwillige Helferinnen und Helfer verstärkten das Team. Es galt, die aus unserer E.F. Walcker-Orgel ausgebauten Register fachgerecht einzulagern. Bei diesen Registern handelt es sich um Einbauten der 1960-er Jahre, d.h., es sind keine originalen Register des Orgelbauers Eberhard Friedrich Walcker. Unter diesen Registern befindet sich eine sehr gute „Oboe" des Orgelbauers Weigle aus Echterdingen. Dazu mussten die einzelnen Pfeifen vorsichtig von der Orgelempore auf den Dachboden der Pfarrkirche St. Petrus und Paulus verbracht werden. Mitglieder des Jungendsingkreises hatten zuvor ein Regal angefertigt, in das die Pfeifen jetzt eingelagert sind. Die Aktion war durchaus eine sportliche Herausforderung, da der Höhenunterschied von der Orgelempore zum Dachboden immerhin rund 13 Meter beträgt. Die Mehrzahl der Helferinnen und Helfer verspürten daher am nächsten Tag einen kleinen Muskelkater.......
Dank der vielen fleißigen Hände war die Arbeit rasch erledigt. Allen Helferinnen und Helfern sei an dieser Stelle ganz herzlich gedankt! Dr. Helmut Eisele, am 9. Mai 2004 |
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In den letzten Wochen sind wieder einige Spenden von Gemeindemitgliedern zugunsten der Orgelsanierung eingegangen. Hierfür auf diesem Wege herzlichen Dank und Vergelt´s Gott! Wir bitten deshalb alle „Spendenfreudigen“ , Aktiven des Orgelförderkreises und Orgelfreunde der Gemeinde in ihren Aktivitäten um die Orgelsanierung nicht nachzulassen. Vielleicht trägt ein Blick ab und zu auf die leere Orgelempore dazu bei, dass die vielseitigen notwendigen Bemühungen bis zur Wiedereinweihung 2005 eine neue Welle der Solidarität erfahren! Markus Grohmann, am 6. Mai 2004 |
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Am Pfingstsonntag, den 30.Mai, werden Sie sie im Anschluss an das Hochamt um ca. 11.15 Uhr die Gelegenheit haben, sich von unserem Kirchenmusiker Grohmann die Planungen auf der leeren Empore und im leeren Turmraum erläutern zulassen. Allein die Tatsache, dass beim notwendigen Mauerdurchbruch im Zuge des Orgelabbaues ein halber gotischer Spitzbogen der Vorgängerkirche zum Vorschein kam und nun freigelegt ist, macht den Rundgang auf der Empore lohnenswert. Schon heute ergeht herzliche Einladung zu dieser kostenlosen Führung! Dr. Helmut Eisele, am 6. Mai 2004 |
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Die diesjährige Mitgliederversammlung des Orgelförderkreises fand am Mittwoch, 17.März, im frisch renovierten großen Saal des Gemeindehauses statt. Etwa 45 Mitglieder konnten sich ausgiebig über den Stand der Restaurierung, weitere fachliche Planungen und über die vielen Aktivitäten des vergangenen Jahres informieren. Pfarrer Kirsch teilte den aktuellen und erfreulichen Spendenstand von knapp 327.000,- € mit. Noch nicht mit eingerechnet sind in diesem Betrag die zugesagten Zuschüsse von insgesamt 123.000,- € durch Landesdenkmalamt, Denkmalstiftung und Diözese. Die Mitgliederzahl ist auf 189 angewachsen. Zudem unterstützen viele Gemeindemitglieder bewusst auch ohne Mitgliedschaft durch ihre Ideen, tatkräftiges Anpacken aber besonders auch durch die vielen kleinen und großen Spenden unser Orgelprojekt. Den vielen Spendern wurde ein ausdrücklicher Dank ausgesprochen, den wir an dieser Stelle nochmals besonders wiederholen möchten! Leider ist es nicht möglich, allen Spendern ganz persönlich zu danken, wofür um Verständnis gebeten wird. Das Spendenaufkommen und die Aktivitäten für eine Orgelrestaurierung in Neuhausen, so zitierte Herr Grohmann den Diözesanmusikdirektor Hirt aus Rottenburg, sind bisher einmalig in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Als Jahresmotto 2004 des Orgelförderkreises wurden die Worte „Dran bleiben“ vorgestellt.
Weitere Benefizkonzerte mit renommierten Musikern und Chören der Diözese sowie der Orgelkiosk auf dem Gemeindefest und dem Weihnachtsmarkt werden deshalb auch im Jahr 2004 wieder ihren Platz finden. Für den Spätherbst wird eine 2-3tägige Orgelfahrt nach Bautzen geplant: Bis dahin wird unsere Orgel mit Gehäuse größtenteils im Orgelsaal der Werkstätte aufgebaut sein. Ein ganz besonderer Moment und Anblick für alle Interessierten unserer Gemeinde. Mit seinem besonderen Dank an Herrn Dr.Eisele, Herrn Grohmann und die Mitglieder des Orgelförderkreises schloss der 2.Vorsitzende des Kirchengemeinderates, Herr Georg Dressler, den informativen Abend. Dekanatskirchenmusiker Markus Grohmann, den 11. April 2004 |
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Frohe Ostern - Happy Easter - Buona Pasqua - Joyeuses Paques
Das feierliche Hochamt am Ostersonntag zelebrierte Pfarrer Alfred Kirsch in der festlich geschmückten Pfarrkirche St.Petrus und Paulus. In seiner Predigt erläuterte er die Osterbotschaft anhand der Symbole der neuen Osterkerze. Als geistliche Musik war die “Missa brevis” in F-Dur von Giovanni Pierluigi da Palestrina. Am Ende des Gottesdienstes erklang das “Halleluja” aus dem Oratorium “Messias” von Georg Friedrich Händel.
Gesamtleitung: Dekanatskirchenmusiker Markus Grohmann.
Dr. Helmut Eisele, Ostern 2004 |
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Die diesjährige Mitgliederversammlung des Orgelförderkreises fand am Mittwoch, 17. März 2004, 19.30 Uhr im großen Saal des katholischen Gemeindehauses statt. Etwa 45 Mitglieder des Orgelförderkreises konnten sich ausgiebig über den Stand der Restaurierung, die wichtigsten Meilensteine aus technisch/denkmalpflegerischer Sicht, den aktuellen Spendenstand und die Zahl der Mitglieder sowie die Aktionen des Orgelförderkreises im zurückliegenden Jahr informieren. Von einigen dieser Aktionen konnten sich die Mitglieder ein “Bild” in Form mehrerer Dia-Shows machen. Herr Ludger Schmidt überraschte die Zuschauer auch in diesem Jahr wieder einmal mit einer Filmreportage über den Abbau unserer Orgel. Ein Ausblick auf die vor uns liegenden Arbeiten in 2004 / 2005 und der Punkt “Verschiedenes” rundeten das Bild um die Restauration unserer wertvollen E.F. Walcker Orgel ab. Dr. Helmut Eisele, den 28. März 2004 |
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Hobby-Freunde spenden 1.270.- € für Orgelrestaurierung!
Der Vortrag fand im Rahmen “25 Jahre Hobby Freunde Neuhausen a.d.F.” mit Unterstützung des Fotoclubs Filderstadt e.V. statt. Der Vorsitzende des Orgelförderkreises Dr. Eisele konnte den Scheck in Höhe von 1.270,- Euro vom Vorstand der Hobby-Freude, Herrn Wolfgang Jaudas, in Empfang nehmen. In dieser Summe ist auch eine Spende in Höhe von 165,- Euro von Herrn Rühle enthalten, der freundlicherweise die Kosten für Plakate und Programmes übernommen hat. Die Initiatoren dieser Veranstaltung waren Wolfgang Jaudas und Jörg Rühle. Beiden Herren sei an dieser Stelle herzlich für diese tolle Idee gedankt. Wir bedanken uns aber auch bei allen Mitgliedern der Hobby-Freunde für ihre ideelle und finanzielle Unterstützung “unseres Hobby’s”, der Restaurierung unserer wertvollen E.F. Walcker Orgel. Dr. Helmut Eisele, den 27. März 2004 |
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Dank an die Bürgergarde Neuhausen Filder 1805 e.V. !
Nach der Papiersammlung im Februar 2002 ist dies bereits die zweite Initiative ,bei der wir die Unterstützung der Bürgergarde erfahren durften. Wir bedanken uns bei Hauptmann Bruno Reinauer sowie allen ehrenamtlichen Helfern für ihren selbstlosen Einsatz. Dies ist ein weiterer Beitrag zur Restaurierung unserer wertvollen E.F. Walcker Orgel. Dr. Helmut Eisele, den 27. März 2004 |
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Jugendsingkreis spendet 300.-€ für Orgelrestaurierung!
Markus Grohmann, den 5. März 2004 |
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Walcker-Orgel sicher in Bautzen angekommen!
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Vielen Dank für Orgelbauer-Unterkunft an Familie Beron
Markus Grohmann, den 5. März 2004 |
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Am 27. Februar 2004 präsentierten Renate und Helfried Weyer in der katholischen Pfarrkirchirche St. Petrus und Paulus in Neuhausen auf den Fildern die schönste Diaschau im Großformat. Etwa 300 Gäste konnten ca 480 speziell ausgewählte Dias auf sich wirken lassen. Die Schöpfungsgeschichte des Alten Testaments ist eine der eindrucksvollsten, bedenkenswertesten und nachhaltigsten Schriften der Weltliteratur. Diese Geschichte war in der aufwendigen Multivisionsschau nachzuhören, nachzusehen und nachzuempfinden. Gott schuf Licht und Land, Tag und Nacht, Meere, Wälder und Blumen, Sonne, Mond und Sterne, Tiere und schließlich auch den Menschen. Danach sah er,". ....dass alles sehr gut war." In 25 jähriger Arbeit haben die professionellen Fotografen und Weltreisenden alle 7 Schöpfungstage buchstabengetreu nachfotografiert in allen 7 Kontinenten. Schöner und eindrucksvoller geht das nicht mehr! In den Bildern auf der Panoramaleinwand entsteht nach dem Anfangschaos Licht, dann sprießt frisches Grün auf der Erde, Blumen und tropische Wälder wachsen, Tiere bevölkern zuerst das Meer, danach auch das Land und schließlich erscheint der Mensch. Ihm überträgt Gott die Aufgabe, „den Garten zu pflegen und zu schützen." Von Zerstörung war da nicht die Rede aber genau das macht der Mensch seit Beginn der Industrialisierung. Nie hat eine Generation vor uns Gott so ins Handwerk gepfuscht, wie wir dies heute tun! Wir verwüsten unseren Planeten im wahrsten Sinn des Wortes. „Die Schöpfung" des Autorenteams Weyer aus Buxtehude möchte einen Beitrag zum Erhalt der einzigartigen Schönheit unserer Erde leisten, möchte die Ehrfurcht vor Gottes Werk schärfen und jedem Besucher tief ins Bewusstsein legen. Der umweltpolitische christliche Querdenker und Fernsehjournalist Dr. Franz Alt schreibt über diese ganz ungewöhnliche Diaschau: „Die Ästhetik der Schöpfungsbilder von Helfried und Renate Weyer kann uns lehren, was Friedrich Hölderlin so aussprach: ,Das Schönste ist auch das Heiligste!'. Wenn wir lernen, das Leben und die Schöpfung wirklich zu lieben, dann werden wir weder uns noch die Schöpfung weiter zerstören dann braucht auch kein Kind mehr auf dieser Welt zu verhungern."
Der Vortrag fand im Rahmen “25 Jahre Hobby Freunde Neuhausen a.d.F.” mit Unterstützung des Fotoclubs Filderstadt e.V. statt. Die Initiatoren dieser Veranstaltung waren Wolfgang Jaudas und Jörg Rühle. Beiden Herren sei an dieser Stelle herzlich gedankt. Neuhausen auf den Fildern, den 27.Februar 2004 |
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Schöner Spendenbeitrag mit Neuhäuser Weihnachtskarte
Von insgesamt über 1.100 Karten sind nurmehr nur noch 80 übrig. Der Reinerlös unser Aktion beläuft sich damit auf rund 1.200,- €. Für das kommenden Weihnachtszeit planen wir daher, einige Exemplare der aktuellen Karte nachdrucken zu lassen und ein weiteres, zweites Motiv auszusuchen. |
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Ende letzten Jahres verstarb aus unserer Gemeinde Frau Edeltrude Mahnkopf. Frau Mahnkopf war Mitglied des Orgelförderkreises und hat sich stets sehr für den Fortgang unseres Orgelprojektes interessiert und eingesetzt. So war es ihr eigener Wunsch, dass die Angehörigen nach ihrem leider viel zu frühen Tode anstelle von Kranz-und Blumenspenden um Spenden zugunsten unserer Orgelsanierung baten. Diesem Aufruf sind viele Angehörige, Verwandte und Freunde der Verstorbenen gefolgt und so kam ein Spendenbetrag von 1.770,- € zusammen! Wir danken herzlich ihrer Tochter Frau Dr. Angela Mahnkopf sowie allen Spenderinnen und Spendern! Markus Grohmann, den 5. Februar 2004 |
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Seit dem 26. Januar 2004 sind 5 Orgelbauer der Firma Eule aus Bautzen in Sachsen mit dem Abbau unserer Orgel beschäftigt. Geleitet werden die Arbeiten von Herrn Werner, dem Chefrestaurator der Orgelbaufirma Eule. Der Abbau kommt gut voran und wir sind daher gut im Zeitplan. Ein bischen ungewöhnlich für die Kirchenbesucher ist, dass im Augenblick viele Kisten in der Pfarrkirche stehen und das linke Seitenschiff in Gänze eine Baustelle ist. Parallel zum Abbau unserer wertvollen E.F. Walcker - Orgel wurde bereits mit dem Aufbau der Interimsorgel begonnen. Es wird noch etwas Zeit vergehen bis sie vollends funktionstüchtig sein wird. Solange muss unser Dekanatskirchenmusiker Markus Grohmann und die Kirchengemeinde im Gottesdienst mit einem Klavier auskommen. Werfen sie in den nächsten Tagen ruhig einmal einen Blick vom Kirchenschiff auf die Orgelempore - der komplette Abbau einer großen Orgel ist eine seltene Angelegenheit! Dr. Helmut Eisele, Sonntag, den 1. Februar 2004 |
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SWR 2 Kultur-Sendung „Musikdschungel“ am Samstag, den 7. Februar, 14:00 Uhr auf Sendung Wie bereits mitgeteilt wurde im Juli vergangenen Jahres vom Kultursender SWR 2 die Sendung „Musikdschungel – die Orgel“ zusammen mit Herrn Grohmann auf unserer Walcker-Orgel produziert. Bei dieser Sendereihe, die Kindern die verschiedenen Musikinstrumente erklären soll, wirkten auch Kinder aus unserer Gemeinde mit. Ausgestrahlt wurde die Sendung nun am Samstag, den 7. Februar 2004 zwischen 14.00 Uhr und 15.00 Uhr. In diesem Falle: SWR 2 gehörte gehört! Es war eine ausführliche Erläuterung unserer Eberhard Friedrich Walcker - Orgel und eine tolle Werbung für unsere Heimatgemeinde Neuhausen auf den Fildern! Markus Grohmann, den 22. Januar 2004 |
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Die Einladung zum jüngsten Konzert in unserer Pfarrkirche St. Petrus und Paulus am Sonntag, 25.Januar 2004 fand einen guten Zuspruch. Der Jugendsingkreis präsentierte sein neues Programm, das seit rund einem halben Jahr, parallel zu den Proben für die Gottesdienste, erarbeitet wurde. Im ersten Teil erklangen Lieder aus der neuen Sammlung „Schritte mit Gott" von Markus Grohmann (Musik) und Hermann Schulze-Berndt (Text). Eröffnet wurde das Konzert mit „Klassikern" des Begründers der Sacro-Pop-Musik, Peter Janssens. Im Hauptteil des Konzertabends wurde die „Misa de Solidaridad" von Thomas Gabriel aufgeführt. Die vierstimmige Messe wurde in deutschspanischer Sprache anlässlich der 40-jährigen Partnerschaft zwischen dem Bistum Trier und Bolivien im Jahre 2000 komponiert. Thomas Gabriel, Kirchenmusiker und Komponist in Seligenstadt, hat in seiner „Misa de Solidaridad" deutschen Sacro-Pop-Stil mit lateinamerikanischen Harmonien und Rhythmen vereinigt. Begleitet wird der Chor entsprechend von Holzflöte, Congas, rhythmischer Gitarre, E-Bass. Die Leitung vom Klavier aus hatte Markus Grohmann. Markus Grohmann, am 9. bzw 26. Januar 2004 |
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Am Donnerstag, den 16. Januar, bereits begannen in der Pfarrkirche St. Petrus und Paulus die ersten vorbereitenden Arbeiten für den Abbau unserer E.F. Walcker-Orgel. Es musste einerseits die Orgelempore leer geräumt und andererseits Platz für die Interimsorgel geschaffen werden, die vorne im linken Seitenschiff zur Aufstellung kommen wird. Um diesen Raum zu gewinnen, wurden die Kirchenbänke abgeschraubt und in die Scheune von Karlheinz Schaller transportiert. Viele fleißige und kräftige Hände waren dazu erforderlich. Gemäß ihrem Motto „Gottesliebe, Heimatliebe, Nächstenliebe“ war die Bürgergarde Neuhausen/Filder 1805 e.V. spontan zu unserer Unterstützung zur Stelle. Hauptmann Bruno Reinauer konnte 9 aktive und passive Mitglieder der Bürgergarde um sich scharen, sodass die Arbeiten zügig und ohne Probleme durchgeführt werden konnten. Nach dem Abbau der Kirchenbänke stellte es sich nebenbei noch heraus, dass der Parkettboden aufgequollen war. Kein Problem für die Fachleute der Bürgergarde und so wurde noch am gleichen Tag der Boden fachmännisch in Ordnung gebracht. Ein herzliches Dankeschön an Karlheinz Schaller für die Bereitstellung des Transportmittels und die Überlassung der Scheune für die Zeit der Orgelrenovierung. Unser besonderer Dank geht an Bruno Reinauer für die Organisation der Arbeiten und die fleißigen Herren der Bügergarde Neuhausen 1805 e.V.
Dr. Helmut Eisele, den 17. Februar 2004 |
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Herzlicher Dank gilt den vielen Besuchern des Silvesterkonzertes zum Abschied von unserer Walcker-Orgel vor dem Abbau zur Restaurierung ab 26.Januar 2004. Der stürmische Applaus hat gezeigt, welche Begeisterung die festliche Musik ausgelöst hat. Ganz besonderer Dank gilt nochmals den Musikern des Ludwigsburger Blechbläserquintetts für ihr glanzvolles Mitwirken auf höchstem musikalischem Niveau, aber auch für ihr Mitwirken zum „Sonderpreis“ - so verblieb uns zu Gunsten der Orgelsanierung aus dem Konzert ein Reinerlös von knapp 2.300,-€ ! Markus Grohmann, am 15. Januar 2004 |
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Und wieder einmal: Für die Orgel getanzt Noch im alten Jahr konnte Frau Grete Reisinger wiederholt aus dem Erlös ihrer Tanzkurse in der Kirchengemeinde einen Scheck von 500.-€ zu Gunsten der Orgelsanierung überreichen. Hierfür danken wir ihr, aber auch allen Kursteilnehmern, ganz herzlich! Markus Grohmann, am 15. Januar 2004 |
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Orgellikör 2003: Danke Frau Blatz! Herzlicher Dank für die Mühe im vergangenen Jahr gilt Frau Mathilde Blatz aus Neuhausen: Der Verkauf ihres selbst angesetzten Orgellikörs erbrachte den schönen Reinerlös von insgesamt 680.- € zugunsten der Orgelsanierung! Markus Grohmann, am 15. Januar 2004 |
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Nicht unerwähnt bleiben soll, dass der Glühwein für den Orgelpunsch des Orgelkioskes auf dem vergangenen Weihnachtsmarkt komplett von den „Neuhäuser Hexen“ gesponsert wurde. Herzlichen Dank für diese „besenreine“ Aktion! Markus Grohmann, am 15. Januar 2004 |
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Im Januar heißt es: Abschied nehmen von unserer Orgel Nachdem im November 2003 die Genehmigung der Unteren Denkmalschutzbehörde des Landratsamtes Esslingen am Neckar für das Gehäuse der Walcker-Orgel eingetroffen ist können die Restaurierungsarbeiten wie geplant beginnen. Im festlichen Abschiedskonzert an Silvester erklang die Orgel zum letzten Mal konzertant. Im Anschluss daran wurden bereits symbolisch einige Pfeifen ausgehoben.
Auch unsere kleine Orgel von Hieronymus Spiegel von 1762 wird bei dieser Gelegenheit generalüberholt und daher für einige Monate fehlen. Bis spätestens Juni 2005 müssen wir auf unsere Walcker-Orgel verzichten, bevor sie im neuen Gewand und mit neuem, alten Klang die vielen Bemühungen der Gemeinde um die Restaurierung belohnen wird! Markus Grohmann, am 9. Januar 2004 |
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Wegen des bevorstehenden Abbaues der Orgel ab 26. Januar 2004 galt es, sich gebührend von unserer „Königin der Instrumente“ mit einem ganz besonderen musikalischen Leckerbissen zu verabschieden. Pfarrer Alfred Kirsch konnte eine sehr grosse Zahl von Musikliebhabern im Filderdom zu Neuhausen begrüssen. Mehrfach wurde am Silverstertag u.a. in den Veranstaltungshinweisen der Region Stuttgart im Rundfunksender SWR4 auf unser Konzert aufmerksam gemacht. Und so waren unter den Gästen nicht nur Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Neuhausen sondern auch viele Musikfreunde aus der Region Stuttgart in unsere Gemeinde anwesend.
Am Ende des Konzertes wurden daher als Symbol zu Beginn der Restaurierung einige Prospektpfeifen symbolisch aus dem Gehäuse ausgehoben. Im festlichen Konzert erklangen Werke für Blechbläserquintett und Orgel von Bach, Händel, Strauss sowie Spirituals. Die Ausführenden waren: Das Ludwigsburger BlechBläserQuintett: Das Konzert war ohne Zweifel einer der glanzvollen Höhepunkte im Jubiläumsjahr der Bürgerlichen Gemeinde (850 Jahre Neuhausen auf den Fildern) und der Kirchengemeinde St. Petrus und Paulus ( 150 Jahre Pfarrkirche Neuhausen / Filder). Viele Besucherinnen und Besucher wünschten sich eine Fortsetzung dieses Konzertes in der Zukunft.
Markus Grohmann und Dr. Helmut Eisele, Neujahr 2004 |
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Die Weihnachtsgrüße unseres Weihbischofs und Schirmherren Dr. Johannes Kreidler |
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