![]() |
|||||||
|
|
|||||||
|
Einladung zum Festlichen Silvesterkonzert Am Mittwoch, den 31.Dezember um 16 Uhr in der Pfarrkirche St. Petrus und Paulus Neuhausen auf den Fildern.
Hubertus von Stackelberg, Klaus Ulrich Dann und Martin Schmelcher haben alle einen hervorragenden Ruf als Trompeter in der Region Stuttgart. Zusammen mit Klaus Dreher, Professor an der Stuttgarter Musikhochschule für Schlagzeug und KMD Markus Grohmann an der Orgel erwartet die Zuhörerschar ein musikalisches Programm in verschiedenen Besetzungen, das durch verschiedene Epochen führt. Die festliche Eröffnung bilden 3 Werke, bearbeitet für Bläser, Orgel und Pauken von Charpentier, Mouret und Bach, die quasi als Suite zusammengeführt wurden. Hierbei dürfte vor allem das Eingangstück aus dem „Te Deum“ von Charpentier ein beliebter und allen vertrauter Klang sein. Auf der Orgel erklingt solistisch eine Fantasie des Mozartschülers Kuchar, der die Verwandtschaft zur mozartschen Klangsprache deutlich anzuhören ist. Im Anschluß erklingen zwei Orgelwerke des englischen, romantischen Komponisten Cuthbert Harris sowie des Zeitgenossen Norman Warren. Es folgen einige Bearbeitungen aus diversen Bachkantaten für Orgel und Bläser mit brillanten Trompetenklängen. Ein Solostück Benjamin Brittens für 3 Trompeten leitet über zu einer Improvisation für Schlagwerk von Klaus Dreher, auf die man gespannt sein darf. Hier erwarten die Konzertbesucher sicher wieder ungeahnte Klänge. Den Abschluß bildet eine fröhliche Suite des Zeitgenossen Klaus Osterloh für 3 Trompeten, Orgel und Schlagzeug, die von der musikalischen Form her an südamerikanische Musik anknüpft. Karten können Sie an den Vorverkaufsstellen:
Über Ihren Konzertbesuch würden wir uns sehr freuen! Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann Neuhausen auf den Fildern, den 24. Dezember 2008 |
|||||||||||||
|
Herzlicher Dank dem Orgelkiosk-Team!
Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann Neuhausen auf den Fildern, den 18. Dezember 2008 |
|||||||||||||
|
Schon heute sei darauf hingewiesen, dass der Orgelkiosk wieder auf dem Neuhäuser Weihnachtsmarkt am 5.und 6. Dezember oberhalb des Café Rotenhan´s präsent sein wird. Hier können sie auch Konzertkarten für Silvester als Weihnachtsgeschenk erwerben. Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann Neuhausen auf den Fildern, den 20. November 2008 |
|||||||||||||
|
Meisterklasse der Ludwigsburger Oskar-Walcker-Schule in Neuhausen
Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann Neuhausen auf den Fildern, den 9. November 2008 |
|||||||||||||
|
Die Franziskanische Gemeinschaft Neuhausen lädt ein:
Benefiz-Diaschau Montag, 24. November 2008, 20:00 Uhr Kath. Kirche St. Petrus und Paulus 73765 Neuhausen a. d. F. Die Schöpfungsgeschichte des alten Testaments ist eine der Eindrucksvollen, Bedenkenswertesten und Nachhaltigsten der Weltliteratur. Diese Geschichte ist in der aufwendigen Multivisionsschau nachzuhören, nachzusehen und nachzuempfinden. Gott schuf Licht und Land, Tag und Nacht, Meere, Wälder und Blumen, Sonne, Mond und Sterne, Tiere und schließlich auch den Menschen. Danach sah er …, dass alles sehr gut war. In über 25jähriger Arbeit haben die professionellen Fotografen und Weltreisenden alle 7 Schöpfungstage buchstabengetreu nachfotografiert – in allen 7 Kontinenten, schöner und eindrucksvoller geht es nicht mehr! Renate und Helfried Weyer Öffnung der Abendkasse um 19 Uhr Es gibt keine Platzreservierung Einheitspreis: € 10,- Der Reinerlös dieser Veranstaltung wird dem Orgelförderkreis Neuhausen zugeführt. Zu Beginn spielt Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann auf der Eberhard Friedrich Walcker Orgel. |
|||||||||||||
|
Frühbarocke Klänge und Kühnheiten Pfarrkirche St. Petrus und Paulus Neuhausen auf den Fildern Von Rainer Kellmayer
Nach Neuhausen hatte er ein interessantes Programm mitgebracht, dessen Bogen sich von den frühbarocken Klängen Girolamo Frescobaldis über die italienische Spätromantik bis hin zu den harmonischen Kühnheiten Max Regers spann. Für Abwechslung war damit gesorgt. Zusätzliche Farbe brachte neben den gewaltigen Klängen der 2005 restaurierten großen Walcker-Orgel das in seinen Registern feiner disponierte Orgelpositiv von Hieronymus Spiegel ins musikalische Kaleidoskop. Auf diesem instrumentalen Kleinod spielte Parolini im Altarraum zunächst Frescobaldis "Canzona Quarta" - eine verspielte Miniatur in brillantem Ton, dessen unterschiedliche Sequenzen der Organist durch differenzierten Registereinsatz unterstrich. Ganz andere Klänge hörte man dann von der Orgelempore herab. Tiefromantisch gefärbt, mit sattem Sound und dichtem Stimmgeflecht ertönte Josef Gabriel Rheinbergers "Sonate a-Moll Nr. 4 op. 98". Nach der vollgriffigen Einleitung betörten im Intermezzo feine Klangspiele der Zungenregister, und in der Fuga cromatica zeigte Rheinberger, wie kunstvoll man ein weitgehend aus Halbtönen bestehendes Thema kontrapunktisch verarbeiten kann. Zwei Choralbearbeitungen und Präludium und Fuge a-Moll von Johannes Brahms absolvierte Parolini technisch ebenso versiert, wie er sich durch Kompositionen seines Landsmannes Marco Enrico Bossi spielte. Man genoss die wohltuend ruhigen Töne von "Chant du Soir" und eines "Ave Maria", unterbrochen durch das festlich-plakative "Alleluja-Final", bei dem der Organist vor vollem, gelegentlich etwas zu vehementem Orgeleinsatz nicht zurückschreckte. Der in Tuttlingen als Kirchenmusiker wirkende Bernard W. Sanders bevorzugt in seinem Choral-Prelude über "Rendez á Dieu" harmonische Klarheit und eine eher schlichte Linienführung. Von ganz anderem Kaliber sind dem gegenüber Max Regers Orgelkompositionen. Sowohl in der "Toccata op. 59 Nr. 5" wie auch in der Fuge aus dem selben Opus reizt Reger die Grenzen der Tonalität voll aus und befleißigt sich einer fast bach'schen Strenge des Satzes. Die Orgel entfaltet all ihre Pracht, wird zum sinfonischen Instrument. Giorgio Parolini zog nochmals alle Register des virtuosen Könnens und seiner Gestaltungskraft. Als im Filderdom der Schlusston in gewaltigem Tutti verklungen war, feierten ihn die begeisterten Konzertbesucher mit Standing Ovations. Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung der Esslinger Zeitung ©Esslinger Zeitung 2008 - Der Inhalt dieser Seiten ist urheberrechtlich geschützt. Die Informationen sind nur für die persönliche und private Verwendung bestimmt. Jede weitergehende Verwendung, insbesondere die Speicherung in Datenbanken, Veröffentlichung, Vervielfältigung und jede Form von gewerblicher Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte - auch in Teilen oder in überarbeiteter Form - ohne Zustimmung der Esslinger Zeitung sind untersagt. |
|||||||||||||
|
Herzliche Einladung zum Orgelkonzert.
Giorgio Parolini, Jahrgang 1971, erhielt seine Diplome im Fach Klavier von Luisella Minini, in den Fächern Orgel und Orgelkomposition von Enzo Corti und in Cembalo von Mariolina Porrà. Er setzte seine Studien der Orgelmusik bei verschiedenen und berühmten Lehrern fort. Dies waren: C. Stella (spanischer Musik), H. Vogel (norddeutsche Musik), P. Planyavsky, K. Schnorr, J. Wagen Oortmerssen, L. Ghielmi, Ludger Lohmann (J.S Bach), R. Saorgin (französische Musik der klassischen Periode), M.C Alain (C. Franck), L. Rogg (J.S Bach, Romantiker und moderne Orgelmusik), F. Delor (F. Couperin, P. Du Mage, J. Alain). Im September 1994 wurde er zur Orgel- und Improvisationsklasse von Lionel Rogg am "Superior Conservatory of Music" in Genf zugelassen, wo im Jahr 1996 er den begehrten Preis "Premier Prix de Virtuosité" gewann. Im Jahr 2001 belegte er die Kurse der Akademie für Orchesterprofessoren des Theaters "Alla Scala" in Mailand. Im Jahr 1992 gewann er den Preis des XVI-ten nationalen Orgelwettbewerbs in Noale (Venedig) und im Jahr 1997 war er (nach einer anonymen Vorauswahlrunde) der einzige zugelassene italienische Organist beim 2. internationalen Orgelwettbewerb "Ville de Paris". Im Jahr 1998 war er Finalist des ersten nationalen Cembalowettbewerbs "G. Gambi" in Pesaro und im Jahr 2000 (immer nach einer Vorauswahlrunde) der einzige zugelassene italienische Organist beim internationalen Orgelwettbewerb in Odense (Dänemark). Als Solist spielt er regelmäßig in Italien, Europa (Spanien, Frankreich, der Schweiz, Deutschland, Dänemark, Island, Norwegen, Schweden, Finnland) und Vereinigten Staaten (Washington, New York, Chicago, San Francisco, Los Angeles, Toledo - OH, Lancaster PA, Bridgewater - VA) sowie für wichtige musikalische Verbände. Weitere Stationen seines musikalischen Wirkens sind die Kathedrale Notre-Dame in Paris, die National Cathedral and National Shrine of the Immaculate Conception in Washington DC, die Kathedrale "Our Lady of the Angels in Los Angeles", die "St. Mary’s Cathedral" in San Francisco, der Dom zu Fulda, das Ulmer Münster, der Dom zu Minden, die Gioventù Musicale d’Italia, S. Eustorgio Musica – Arcore, die Marktkirche in Wiesbaden, St. Roch in Paris, das Odense Orgel Festival, die Sommerkoncerter i Københavns Domkirke, die Fundación Siglo para las Artes de Castilla y Léon, Les Dimanches Musicales de la Madeleine in Paris, die Kaiser Wilhelm Gedächtnis Kirche in Berlin, der Dom zu Magdeburg, die St. Thomas Church in New York, die Fourth Presbyterian Church in Chicago, und Holy Rosary Cathedral in Toledo, um nur die wichtigsten zu nennen. Seine Vorträge finden beim Publikum immer großen Anklang. Besonders zu erwähnen sind seine Uraufführungen in Italien von Werken der modernen Komponisten Lionel Rogg, Eugenio Maria Fagiani, Denis Bédard und Bernard W. Sanders (Kirchenmusiker in Villingen-Schwenningen der Diözese Rottenburg-Stuttgart). Er arbeitet eng mit dem von Monsignore Enrico Balestreri geführten Chor "Chor Città di Desio", mit dem von Monsignore Vincenzo Simmarano geleiteten Chor "CantiCorum" sowie mit mehreren Instrumentalensembles zusammen. Er ist Lehrer in den Fächern Musiktheorie, Gesang und Orgel beim Civica Scuola di Musica in Cinisello Balsamo (Mailand). Von 1995 bis 1998 war er Titularorganist an der "Musical Chapel" der Kathedrale in Monza. Seit 1999 ist er Titularorganist an der Basilika von St. Eufemia in Mailand. Es ergeht eine herzliche Einladung! Karten zu 10.- € / ermässigt 6.- € sind im Vorverkauf erhältlich bei:
Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann Neuhausen auf den Fildern, den 12. Oktober 2008 |
|||||||||||||
|
75 Jahre Knabenschola St. Peter und Paul und Jubiläumsreise nach Rom an Pfingsten 2008 Damals: An einem Abend in der Fastenzeit im Jahre 1932 sassen im Pfarrhaus nach dem Gottesdienst 3 Geistliche beisammen: Pater Notker Langenstein aus Beuron als Gastprediger, Pfarrer Josef Weiger und Kaplan Johannes Herschlein. Es war die Zeit der „Choralbewegung“ – vom Kloster Beuron ausgehend sollte versucht werden, den Gregorianischen Choral im Land wieder mehr in die Gottesdienste einzubauen. So regte Pater Notker an, aus der großen Ministrantenschar heraus, die im Gottesdienst wohl kräftig mitgesungen haben muss, eine Knabenschola zu gründen. Pfarrer Weiger nahm diese Anregung auf und bat Oberlehrer Göppel, den damaligen Chordirigenten, 12 Buben auszuwählen. Nach ein paar Auftritten schlief die Schola aber wieder ein. Dann rief Kaplan Herschlein die Knabenschola 1933 wiederum zusammen und diesmal mit Erfolg – die Schola etablierte sich und wurde alsbald von Pfarrer Weiger mit Talaren ausgestattet. Man sang bei vielen festlichen Gottesdiensten und hatte später auch mehrere Auftritte bei Knabenchortreffen der Pueri Cantores. Ab 1947 leitete KMD Lorenz Lauterbach die Schola – später seine jeweiligen Nachfolger. Heute: Es war bereits die 4. Romreise der Knabenschola seit Bestehen nach 1954, 1993 und 2003. Rechtzeitig zum 75. Jubiläum wurde unsere Knabenschola bereits Ende 2007 durch unseren Pfarrer Alfred Kirsch dankenswerterweise mit neuen, schönen Talaren ausgestattet. Von Pfingstmontag bis Samstag 2008 war die Knabenschola mit einigen Ehemaligen und Eltern in Rom und erlebte, angeführt durch Reiseleiterin Diana, interessante und spannende Tage mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten – angefangen beim Petersdom mit den Vatikanischen Gärten. Höhepunkte waren die Papstaudienz und die Gelegenheit, Papst Benedikt wirklich aus allernächster Nähe zu sehen und zu fotografieren sowie das Singen in der Abendmesse in der Kirche „Santa Maria del Anima“ an der Piazza Navona. Im Pantheon und am Grab des hl. Paulus sang die Schola die Antiphon „Pueri haebreorum“ unter großer Aufmerksamkeit zahlreicher Touristen. Gott sei Dank wohlbehalten wenngleich sehr müde kehrten wir in der Nacht zum Dreifaltigkeits-Sonntag aus Rom zurück. Ad multos Annos - auf viele weitere Jahre!
Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, Neuhausen auf den Fildern, den 6. Juli 2008 |
|||||||||||||
|
Herzliche Einladung zum Orgelkonzert. Vorankündigung!
Es ergeht eine herzliche Einladung! Karten zu 10.- € / ermässigt 6.- € sind im Vorverkauf erhältlich bei:
Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann Neuhausen auf den Fildern, den 6. Juli 2008 |
|||||||||||||
|
Orgelbesichtigung mit Bürgermeister i.R. Werner Präg
Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, Neuhausen auf den Fildern, den 11. April 2008 |
|||||||||||||
|
Ostern in der Pfarrkirche St. Petrus und Paulus
Es erklangen die „Missa in G“ von J.G.Casali für vierstimmigen.Chor, eingerichtet für Chor und Blechbläser von Markus Grohmann, sowie das „Halleluja“ aus dem Messias von G.F.Händel für Chor, Orgel, Blechbläser und Pauken. Zum Einzug spielten die Musiker „Procesionell“ für Bläser und Orgel von G.F.Händel. Zum Auszug erklang das Stück „Heroic Music“ von G.Ph.Telemann für Bläser, Orgel und Pauken. Die Mitwirkenden waren: Ein Stuttgarter Blechbläser-Quartett und der Chor St. Peter und Paul.
Wir wünschen allen Mitgliedern des Orgelförderkreises, allen Spenderinnen und Spendern sowie allen Freunden der Neuhausener E.F. Walcker-Orgel eine gesegnete Osterzeit. Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, und Dr. Helmut Thomas Eisele |
|||||||||||||
|
Außergewöhnliches Konzert am 4. Mai!
Es ergeht herzliche Einladung! Karten zu 10.-€/erm. 6.-€ sind im Vorverkauf erhältlich bei:
|
|
Viele Kinder von Walcker-Orgel begeistert!
Eine witzige Episode sei besonders erwähnt. Am Ende der Orgelführung zupfte ein kleine Junge unseren Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann am Ärmel und meinte dann: “Herr Grohmann, Sie spielen wirklich sehr gut Orgel. Das nur zur Info!”
Dr. Helmut Eisele, Neuhausen auf den Fildern, den 4. April 2008 |
|
Herzliche Einladung zum Orgelkonzert Am kommenden Sonntag, 9. März, 19 Uhr, findet das erste Orgelkonzert des Jahres in unserer Pfarrkirche statt. Kirchenmusikdirektor Kay Johannsen spielt Werke von C.Ph.Emanuel Bach, Mendelssohn, Vierne und eigene Improvisationen. Karten sind noch ab 18.15 Uhr an der Abendkasse im Hauptportal erhältlich. Kay Johannsen ist Stiftskantor an der evangelischen Stiftskirche in Stuttgart und hat sich durch seine hochkarätigen Konzerte als Organist oder Chor- und Orchesterleiter einen hervorragenden Ruf um die Stuttgarter Kirchenmusik erworben. Derzeit bereitet er eine CD-Gesamteinspielung der Orgelwerke von Louis Vierne vor. Einige Kostproben werden wir auch beim Konzert hier in Neuhausen zu hören bekommen! Näheres zu Herrn Kirchenmusikdirektor Kay Johannsen finden Sie unter diesem Link Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann Neuhausen auf den Fildern, den 2. März 2008 |
|||
|
Konzertreihe 2008 startet am 9. März!
Höhepunkt des ersten Halbjahres bildet ein Konzert am Samstag vor St. Peter und Paul, das in dieser Besetzung in unserer Pfarrkirche noch nie erklungen ist: Orgel gemeinsam mit Orchester auf der Orgelempore! Das Tübinger Sinfonieorchester und Prof. Lohmann aus Stuttgart bringen 2 sinfonische romantische Konzerte zur Aufführung – ein seltenes Konzerterlebnis steht bevor. Zu allen Konzerten ergeht heute schon herzliche Einladung! Nachfolgend die Termine:
Kartenvorverkauf: Ab 26. Februar bei Bücher & Co, Esslinger Str. 1; Volksbank Filder eG, Schlossplatz 13; Schreibwaren Knoblauch, Dahlienweg 7 und Orgelshop im kath. Pfarramt, nur freitags, 9.30 – 11 Uhr (außer Schulferien). Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann Neuhausen auf den Fildern, den 14. Februar 2008 |
|||
|
Hundertstes Mitglied dem Orgelförderkreis beigetreten
Wenn auch Sie gerne beitreten wollen können Sie sich unter dieser Link das Anmeldeformular herunterladen. Wir würden uns sehr über Ihren Beitritt freuen! Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, und Dr. Helmut Thomas Eisele |
|
Die Strahlkraft der Trompeten Neuhausen auf den Fildern, den 2. Februar 2008 Von Heinz Böhler
Ein „festliches Silvesterkonzert“ war angekündigt mit Stücken von Johann Sebastian Bach, Claudio Monteverdi, Ian Macdonald und – doch ein wenig überraschend in einer Kirche – Edvard Grieg, zumal es sich bei dessen Peer Gynt Suite um einen nicht eben christlich motivierten Stoff handelt. Doch hätte sich der gemeinsamen Interpretation dieser sechs Erz- Musiker wohl nicht einmal ein erzbischöfliches Ohr verschließen können. Bereits zu Beginn des Konzerts beeindruckte die Strahlkraft der Trompeten zu der Bearbeitung einer Bachkantate und Monteverdis „Marienvesper“. Auch rechtfertigte der noch in vollem „Weihnachtsornat“ prangende Altarraum den kräftigen Nachhall, den das Fest zu Christi Geburt im Programm des Bläserquintetts fand. Zwei Bühnen standen den Ludwigsburger Musikern um Hubertus von Stackenberg zur Verfügung, was diese auch nutzten, um während eines Orgelsolos das Gesamte Kirchenschiff durchschreitend sich von der Westempore auf die zum Altarraum führenden Stufen des „Filderdomes“ zu begeben. Dort stellten Stackenberg, Klaus-Ulrich Dann, Harald Domes, Matthias Jauß und Stefan Ambrosius mit den „Sea Sketches“ von Ian MacDonaldab und einem Swing-Traditional eindrucksvoll unter Beweis, dass sie auch bezüglich moderner und traditioneller Strömungen „anglophoner“ Blasmusik mit allen (atlantischen) Wassern gewaschen sind. Den anschließenden erneuten Seitenwechsel Begleitete Markus Grohmann mit einem Intermezzo des zeitgenössischen britischen Komponisten Noel Rawsthorne: „Entrada und Mozzarella“. Das Glanzstück des Abends aber hatten die sechs Musiker sich und ihrem Publikum bis zuletzt bewahrt. Es ist durchaus nicht an der Tagesordnung, dass Edvard Griegs Musik zu Henrik Ibsens romantikkritischem Bühnenstück „Peer Gynt“ in einer christlichen Kirche aufgeführt wird. Zu viele heidnische Motive finden sich in der Geschichte von dem verträumten norwegischen Bauernsohn, der sich mit dämonischen Mächten eingelassen hatte. Doch „Solvejgs Lied“ und „Anitras Tanz“ führen bis heute die (heimliche) Hitparade klassischer Stücke ebenso an, wie die am Montag in Neuhausen ebenfalls in grandioser Manier zu Gehör gebrachten Glanzstücke der Grieg’schen Suite: „Morgenstimmung“ und „In der Halle des Bergkönigs“. Das Publikum reagierte begeistert, vergaß fast, dass man sich auf geweihtem Boden befand und applaudierte stehend. So lange, bis die so geehrten Akteure noch einmal ihre Instrumente ansetzten und die jazzige Geschichte von Josuah und der „Battle in Jericho“ musikalisch nachvollzogen. Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung der Esslinger Zeitung Wiedergabe des Bildes mit freundlicher Genehmigung von Herrn Heinz Böhler ©Esslinger Zeitung 2008 - Der Inhalt dieser Seiten ist urheberrechtlich geschützt. Die Informationen sind nur für die persönliche und private Verwendung bestimmt. Jede weitergehende Verwendung, insbesondere die Speicherung in Datenbanken, Veröffentlichung, Vervielfältigung und jede Form von gewerblicher Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte - auch in Teilen oder in überarbeiteter Form - ohne Zustimmung der Esslinger Zeitung sind untersagt. |
|