![]() |
|||||||
|
|
|||||||
|
Für alle Interessenten liegen in unserer Pfarrkirche, im Pfarrbüro sowie in verschiedenen Neuhäuser Geschäften die neu gedruckten Faltblätter zur Konzertreihe 2007 aus. Machen Sie reichlich Gebrauch davon. Das Format ist so gewählt, dass die Information auch in einem normalen Briefkuvert an Bekannte und Freunde zum einfachen Posttarif verschickt werden kann. |
|||||
|
Für alle Interessenten liegen in unserer Pfarrkirche, im Pfarrbüro sowie in verschiedenen Neuhäuser Geschäften die neu gedruckten Faltblätter zur Konzertreihe 2007 aus. Machen Sie reichlich Gebrauch davon. Das Format ist so gewählt, dass die Information auch in einem normalen Briefkuvert an Bekannte und Freunde zum einfachen Posttarif verschickt werden kann. Das Faltblatt kann unter diesem Link downgeloaded werden. Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, Neuhausen auf den Fildern, den 1. Februar 2007 |
|||||
|
Programm 2007 NEUHAUSER ORGEL KONZERTE - die neue Konzertvariante in der Region Stuttgart- Konzertplanung 2007 Sonntag, 25. März, 19.00 Uhr Prof. Daniel Roth, St. Sulpice, Paris
Sonntag, 13. Mai (Muttertag) Pater Hugo Weihermüller, Kloster Neresheim mit seiner Ausstellung „Zeichnung, Schrift, Tangram, Bibel der Baukunst – Vorstellung einer Bibelabschrift“
Um 17.00 Uhr Improvisationskonzert Sprecher: Pater Hugo Weihermüller O.S.B. Orgel: KMD Markus Grohmann
Sonntag, 1. Juli, 18.00 Uhr Prof. Bernhard Haas, Stuttgart
Sonntag, 14. Oktober, 19.00Uhr Opus Vier – Das Posaunenquartett des Gewandhausorchesters Leipzig und Michael Schönheit, Orgel
Sonntag, 25. November 2007, 18.00 Uhr von Markus Grohmann nach Texten von Hermann Schulze-Berndt Kinder-, Jugend- und Erwachsenenchöre der Kantorei St. Peter und Paul Neuhausen Leitung und Klavier: KMD Markus Grohmann
Montag, 31. Dezember, 16.00 Uhr Das Ludwigsburger BlechbläserQuintett KMD Markus Grohmann, Orgel
Stand: 7.11. 2006 - Änderungen vorbehalten - Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, Neuhausen auf den Fildern, den 16. November 2006 |
|
|||||||||
|
Unser Programm 2006 können Sie sich unter diesem Link als PDF-Datei herunterladen ! |
|||||||||
|
Programm 2006
Sonntag, 12. März 2006, 19.00 Uhr ORGELKONZERT (Kat.2)
Sonntag, 14. Mai 2006, 11.00 Uhr
Sonntag, 25. Juni 2006, 20.00 Uhr
Samstag, 2. September 2006, 20.00 Uhr
Sonntag, 3. September 2006, 20.00 Uhr
Sonntag, 15. Oktober 2006, 19.00 Uhr
Sonntag, 10. Dezember 2006, 18.00 Uhr
Sonntag, 31. Dezember 2006, 16.00 Uhr
– Änderungen vorbehalten – |
|||||||||
|
Die Instrumente Orgel von Eberhard Friedrich Walcker Ludwigsburg, erbaut 1854 2 Manale, mechanische Kegellade, 32 Register Erbaut als Opus 127 in die neue, große Pfarrkirche Neuhausens. Eingriffe in den Jahren 1900, 1922 und 1960 durch Fa.Weigle, Echterdingen. Im Rahmen der Kirchenumgestaltung ab 1960 wurden das historische Gehäuse entfernt und 7 Register ausgetauscht. Die gesamte Mechanik, der Spieltisch sowie 25 Register blieben original erhalten. In den Jahren 2004 -2005 wurde das Instrument in einem aufwändigen Verfahren und nach intensiven fachlichen Beratungen durch die Orgelkommission von Fa. Hermann Eule Orgelbau, Bautzen/Sachsen restauriert und erhielt eine neue Gehäusefassung in Anlehnung an das Original von 1854. Fehlende Register wurden nach Walcker-Vorbild rekonstruiert und abgeschnittene Pfeifen angelängt, so dass das Instrument wieder in seiner ursprünglichen Stimmtonhöhe von A=438 Hz und romantischen Klangfülle ertönt. Von der ersten Planung der Restaurierung bis zur Wiedereinweihung am 26.Juni 2005 vergingen insgesamt 10 Jahre. Von den ursprünglich 277 Instrumenten E.F.Walckers in aller Welt stellt die Orgel von Neuhausen die einzig größere erhaltene Orgel mit originaler Kegellade und Mechanik dar! Orgelpositiv von Hieronymus Spiegel Rottenburg am Neckar, 1762 1 Manual mit kurzer Oktav, 6 Register Das Orgelpositiv wurde ursprünglich für die Liebfrauenkapelle Neuhausen gebaut und steht seit rund 2 Jahrzehnten in der Pfarrkirche, wo es als Chororgel dient. 1977 wurde es durch Fa. Weigle saniert und bereits zum zweiten Mal farblich verändert. Allerdings wurden die historischen Pfeifen nicht mehr eingebaut – zum Glück aber eingelagert. Wenngleich ein externer Elektromotor angebracht wurde, ist die originale Balganlage des Instruments auch heute noch vorhanden und in Funktion. Im Jahre 2005 wurden die originalen Pfeifen durch Fa. Eule, Bautzen restauriert und wieder eingebaut, so dass das Orgelpositiv wieder in seiner ursprünglichen Tonhöhe des barocken Kammertons von A=415 Hz erklingen kann. Das Gehäuse erhielt ebenfalls eine neue, dem Original entsprechende Farbfassung. |
|||||||||
|
Konzertvorschau 12. März 2006 Am Sonntag, 12. März, 19:00 Uhr, Pfarrkirche St.Petrus und Paulus Neuhausen, findet das erste Orgelkonzert des Jahres statt. Prof. Rudolf Meyer, Winterthur/Schweiz, spielt Werke von Bach, Ritter, Merkel, Huber und Borodin. Karten sind zu 10,- € / ermässigt 6.-€ im Vorverkauf erhältlich bei
Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, Neuhausen auf den Fildern, den 16. Februar 2006 |
|
Wirkt seit Frühjahr 2001 als freischaffender Musiker. 1943 in Küsnacht am Zürichsee geboren, erhielt Rudolf Meyer, nunmehr Vater dreier erwachsener Töchter, seine Ausbildung vorerst an MUSIKAKADEMIE UND KONSERVATORIUM ZÜRICH mit entsprechenden Diplomabschlüssen in Orgel (Hans Vollenweider), Schulmusik (Andreas Juon), Kirchenmusik (Jakob Kobelt) und Komposition (Robert Blum). 1966 erfolgte ein Studienaufenthalt in Paris für Orgel bei Marie-Claire Alain und in Kontrapunkt an der ECOLE CESAR FRANCK (Claude Terrasse). Verschiedene Meisterkurse in Orgelspiel, Improvisation und Aufführungspraxis in Europa bei Anton Heiller, Luigi-Ferdinando Tagliavini, Jean Guillou, Nikolaus Harnoncourt und weiteren. Erste berufliche Erfahrungen stellten sich 1962-1965 ein als Organist in Uetikon a.S. Nach dem Pariser Aufenthalt wirkte er als Organist und Kantor an der Stadtkirche Burgdorf BE. Daran schloss sich für den Vater dreier Töchter 1971 bis 1976 das Organistenamt in evangelisch Rapperswil-Jona an sowie die Schulmusik am Gymnasium des CHRISTKÖNIG-KOLLEGIUMS NUOLEN SZ und die Leitung des Kirchenchores Oberrieden ZH. 1976-2001 hatte Rudolf Meyer die Stelle des Ersten Organisten an der Stadtkirche Winterthur inne mit ihrer einmaligen, geretteten und restaurierten Walcker-Orgel von 1888 in Verbindung zur Lehrtätigkeit mit eigener Berufs- und Konzertklasse an der MUSIKHOCHSCHULE WINTERTHUR ZÜRICH. Weitere zeitweise Anstellungen bestanden an der SCHOLA CANTORUM BASILIENSIS (Improvisation), am AARGAUISCHEN EVANG. SEMINAR FÜR KIRCHENMUSIK und Frühjahr 96 Ernennung zum Professor. Danach kurze Tätigkeit an der HOCHSCHULE FÜR MUSIK KÖLN 96/97 mit freiwilligem Rückzug. 1984 erfolgte im Austausch mit David Rumsey ein Aufenthalt als Professor am N.S.W. CONSERVATORIUM OF MUSIC in Sydney. 2003 besorgte er für ein Jahr vertretungsweise die A-Kantorei an der Evang. Kirche St. Arbogast Oberwinterthur. Seither ist er Organist in Hettlingen. Dazu gehören auch Gründung und Leitung von 1980-1990 der CAPELLA MUSICA LOQUENS ZÜRICH und die Begründung und Leitung der fünf INTERNATIONALEN ORGELTAGUNGEN WINTERTHUR 1985-1999 als Plattform für künstlerischen Austausch im Orgelfach. 1987 wurde Meyer der FRIEDRICH-ERNST-PREIS WINTERTHUR verliehen. Als Berater von über 50 Orgelrestaurierungen, Umbauten, Neubauten oder Rettungen engagiert er sich für eine gerechtere Wahrnehmung qualitativ hochstehenden Orgelbauens, auch de 19. und 20. Jahrhunderte. Im PAPEVERLAG BERLIN erschien 1999 seine Schrift „Umgang mit unzeitgemässen Orgeln". Er ist Mitglied nationaler und internationaler Interessenverbände für das Orgelwesen (AGSO, IAOD), u.a. als Referent am 6. GOArt-Symposium Göteborg 2004. Konzertant, als Juror von internationalen Wettbewerben, Referent zu Orgelfragen an Symposien oder Leiter von Meisterkursen wirkt Rudolf Meyer in Europa, Übersee und Russland. Hinzu kommen von ihm geleitete Projekte wie Orgelnächte, Orgelballett, Hörspielmusiken, Märchenbegleitung, das Gesamt-Orgelwerk von Messiaen 2002 in Zürich sowie Uraufführung eigener und fremder Werke. Seit 1989 ist das Komponieren neuer Schwerpunkt in der Berufsausübung. |
|||
|
Jedes Jahr im Januar lädt der Jugendsingkreis der katholischen Kirche St. Peter und Paul unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann zu einem Konzert. Die jungen Musiker präsentieren junge geistliche Chormusik engagiert, frisch und leidenschaftlich. In diesem Jahr stand neben Gospels und Spirituals auch das szenische Musikstück „Das neue Jerusalem“ aus der Feder ihres Dirigenten auf dem Programm. Begleitet wurde der Chor von Mitgliedern der Karlsruher Band „Seven Steps to Heaven“. Der Traum von einer anderen Welt, von einem besseren Leben ohne Armut, Unterdrückung und Verfolgung wird sowohl in Spirituals als auch in Gospels besungen. Aufbruchstimmung signalisierte schon das erste Lied: „Soon will all be done“. Fein austarierte Unisono – Stellen wechselten mit mehrstimmigen Sequenzen, der Chor überzeugte durch die harmonisch Balance, auch in rhythmisch anspruchsvollen Abschnitten. Die fundierte musikalische Ausbildung schlägt sich nieder in präzisen Einsätzen, hervorragenden Solisten aus den eigenen Reihen (Andrea Doll, Monika Hämmerle und Steffen Aicher) und zwar nicht stimmgewaltiger aber stimmungsreicher und beeindruckender harmonischer Ausdruckskraft des Chores. Auch den zweiten Teil des Konzertes, die Gospel – Suite III von Gustav Gunsenheimer intonierte der Chor höchst professionell und mitreißend. Der Text zu der im Jahr 1997 entstandenen Auftragskomposition von Markus Grohmann stammt von Agnes Wuckelt, einer Theologieprofessorin aus Paderborn. Das Singspiel sucht Antworten auf die Frage, ob und wie es möglich ist, sich in aller Öffentlichkeit zu den Grundsätzen des christlichen Glaubens zu bekennen und nach ihnen zu leben. Im Rückblick auf die Visionen des Sehers Johannes, der auch in Zeiten massiver Christenverfolgung selbst öffentlich zu seinem Glauben stand und andere ermutigte, dasselbe zu tun, spiegelt sich die heutige Zeit mit all ihren unterschiedlichen Lebenswelten und Einflüssen. Immer wieder schlug Katharina Grohmann in gelesenen Erzähltexten den Bogen von der Vergangenheit in die Gegenwart. Zunächst fällt das Kreuz, doch der Beharrlichkeit und Unerschütterlichkeit einer ganzen Gruppe gelingt es schließlich gemeinsam das Kreuz als Symbol des christlichen Glaubens wieder aufzurichten. Themen und Motive wiederholen sich kontinuierlich, zeigen durch ihre heitere Ausdruckskraft von Anfang an einen möglichen Weg. Die Jazzband – Dirk Bretschneider (Flöte und Saxophon), Tobias Schölles (Schlagzeug), Joachim Rohrer (Rhythmische Gitarre) und Jürgen Ruf (Bass – Gitarre) begleitete den auch hier überzeugenden Chor pointiert und gemeinsam präsentierten sie die Vision einer besseren Welt. Diesen Artikel vom 31. Januar 2006 finden Sie auf der Homepage der Gemeinde Neuhausen auf den Fildern unter folgendem Link: http://www.neuhausen-fildern.de/ unter Nachrichtenarchiv |
|
„Konzert der deutsch-französischen Freundschaft“ am Samstag, 1.Oktober 2005, 20.00 Uhr, Pfarrkirche St.Petrus und Paulus Neuhausen. Programm: Messe D-Dur von Antonin Dvorak in der gesamten Orgelfassung für Chor, Solisten und Orgel. „Suite gothique“ von Leon Boellmann für Orgel. Ausführende: Chor Allegro Voce, Peronnas/Frankreich. Chor St.Peter und Paul Neuhausen. Solistenquartett des Staatsoper Stuttgart: Ulla Seeber, Sopran; Simone Jackel, Alt; Hee-Tae Kim, Tenor; Wolfgang Probst, Bass. Orgel: KMD Markus Grohmann. Leitung: Blaise la Rocca. Kartenverkauf: Schreibwaren Knoblauch, Dahlienweg 7 und Volksbank Filder, Schlossplatz 13. Einheitliche Karten zu 10.-€ / Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, Neuhausen auf den Fildern, den 31. August 2005 |
|
Programm zur Orgelweihe in An der restaurierten Eberhard Friedrich Walcker Orgel: Prof. Dr. Ludger Lohmann, Stuttgart
Johann Sebastian Bach aus dem 3. Teil der Clavierübung:
Robert Schumann Fugen über BACH op. 60
Felix Mendelssohn-Bartholdy. 6. Sonate d-Moll op. 65/6
Johannes Brahms: Fuge as-Moll
August Gottfried Ritter 2. Sonate e-Moll op. 19 Wir dürfen uns heute schon auf ein wunderschönes Konzert mit Prof. Lohmann in Neuhausen freuen !! Der Eintritt ist frei. Änderungen vorbehalten Dekanatskirchenmusiker Markus Grohmann, Neuhausen auf den Fildern, Ostersonntag, den 27. März 2005 |
|
Weitere Informationen über unsere Konzerte finden die in unserem Archiv. Durch Anklicken gelangen Sie direkt zur Übersicht der Konzerte 2001 und Konzerte 2002 |