Orgelprospekt von 1854
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Walcker Orgel 1854
Walcker-Orgel Opus 126
E.F. Walcker
Disposition 1854
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Aussagen aus dem Sachverständigenrat:

Walter Hirt, Diözesanmusikdirektor, bischöfliches Ordinariat Rottenburg

Auszug aus dem Schreiben von Walter Hirt:
“Die Orgel aus dem Jahre 1854 von Eberhard Friedrich Walcker ist ein einzigartiges Kulturdenkmal mit überregionaler Bedeutung. Das Instrument zählt zu den wertvollsten, welches der deutsche Orgelbau in der Mitte des 19. Jahrhunderts hervorgebracht hat. Die nahezu 150 Jahre unveränderte Beibehaltung des Klangbestandes ist ein einzigartiger Glücksfall für die Orgellandschaft Baden-Württembergs. Es ist eine grosse kulturhistorische Leistung der katholischen Kirchengemeinde von Neuhausen, den Wert der Orgel erkannt und - mit Ausnahme des Gehäuses - nur rekonstruierbare Veränderungen vorgenommen zu haben. Die Quellenlage ist aufgrund der intensiven Nachforschungen des ortsansässigen Dekanatskirchenmusikers Markus Grohmann eindeutig und vollständig recherchiert. Aus den genannten Gründen ist nur eine Restaurierung nach höchsten, international anerkannten Qualitätsstandards dem hohen ästhetischen Wert dieser Orgel angemessen”.

Dr. K. Könner, Landesdenkmalamt Stuttgart

“Die Orgel ist in ihrer Grundsubstanz ein einmaliges und herausragendes Denkmal der Orgelbaukunst des 19. Jahrhunderts”.

Hier die Bildergalerie mit Bildern der Sachverständigen

v.l. n.r. Rudi Schäfer, Markus Grohmann und  DKM Walter Hirt      DKM Walter Hirt am Spieltisch      DKM Walter Hirt beim Registrieren      Rudi Schäfer und  Markus Grohmann, rechts

 

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